Verhältniss des Platonischen Gottes zur Idee des Guten

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C.E.M. Pfeffer, 1869 - 110 pages
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Page 73 - Indem nun, wie vorher bemerkt wurde, das Seiende selbst eine der realen Ideen ist, folglich jede andere Idee ist durch ihre Gemeinschaft mit der Idee des Seienden, so ergibt sich, dass unter einander entgegengesetzte Ideen : Ruhe, Bewegung, das Schöne, das...
Page 73 - Bewegung, weder schön noch hässlich, doch eben so sehr in Ruhe als in Bewegung, schön als hässlich sein kann. Nimmt man noch hinzu, dass diese Möglichkeit der Gemeinschaft einer jeden in dieselbe eintretenden Idee als eine reale Eigenschaft zugeschrieben wird, so ergibt sich, dass die Ideen zu Kräften werden, und es begreift sich, dass sie in rascher Folgerung als lebendige Kräfte gesetzt werden.
Page 73 - Gegenseitigkeit liegt, anderseits das Seiende, obgleich an sich weder in Ruhe noch in Bewegung, weder schön noch hässlich, doch eben so sehr in Ruhe als in Bewegung, schön als hässlich sein kann.
Page 89 - Er hätte die einmal aufgeworfene Frage insbesondere bei der , Wiedererwähnung der Idee des Guten in der N<l»., welche unverkennbar und nach allgemeiner Ansicht an die Erörterungen des ?l,iI.
Page 61 - Scheine deutlich sehen, ja erst da Sehkraft zu besitzen scheinen, so erkennt die Seele deutlich...
Page 26 - Idee, vielgestaltige Brechung ihrer Strahlen in dem an sich leeren und dunkeln Raume des Unbegrenzten...
Page 46 - Werken bedient hat, desto sicherer dürfen wir annehmen, daß die Dialektik dieses Gesprächs nicht sowohl aus dem Geiste seines Systems als vielmehr aus der...

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