Verhaltenstherapie bei Angst und Panikerkrankungen

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GRIN Verlag, Oct 26, 2005 - Psychology - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: Sehr Gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Furcht und Angst sind jedem Menschen bekannt und helfen, sich risikobewusst mit der Umwelt auseinanderzusetzen. Sie treten als normale Reaktion in objektiv oder subjektiv bedrohlichen Situationen auf. Je nach Intensität kann Angst zu zielgerichtetem, zweckmässigem Handeln führen oder lähmen. Etwa 15-20% der Menschen leiden irgendwann unter einer Angststörung. In der Allgemeinpraxis sind mehr als 10% der Patienten davon betroffen. Weniger als 50% der Fälle werden diagnostiziert und nur ein kleiner Teil wird behandelt. Gründe dafür sind: Scham der Patienten, über Angst zu sprechen, Befürchtungen, als psychisch krank etikettiert zu werden oder einseitige Wahrnehmung körperlicher Symptome. Viele Ärzte sind mit der Diagnose und Therapie von Angststörungen noch wenig vertraut, was zu einseitiger körperlicher Abklärung führen kann. Erschwert wird die Diagnose oft auch durch andere, gleichzeitig vorliegende Störungen. Angststörungen machen sich meist schon in der Kindheit oder Adoleszenz, spätestens im frühen Erwachsenenalter bemerkbar. Sie zeigen unbehandelt einen intermittierenden Verlauf mit Neigung zu Chronifizierung und führen oft zu sekundären Depressionen, Suchterkrankungen, sozialer Isolation und zu hohem Suizidrisiko. Die Lebensqualität ist oft über viele Jahre massiv beeinträchtigt.
 

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Contents

42 Weitere Hinweise zur Therapie
43 Struktur und Aufbau der Sitzungen
Zusammenfassung und persönlicher Kommentar
Literatur

Common terms and phrases

3.1 Generalisierte Angststörung 3.2 Panikstörung 3.3 Agoraphobie 3.4.1 Spezifische Phobie 3.4.2 Soziale Phobie 4.1 Vorbereitung 4.2 Weitere Hinweise 4.3 Struktur allgemeine Anspannungsniveau allgemeinen Stress Analyse fehlerhafter Logik Angstanfälle auftreten angstauslösende Angstniveau erhöht Angstreaktion Assoziationspaare Atemnot Aufbau der Sitzungen Auslösern der Angstanfälle bedrohlich befürchtet beinhaltet Beschwerden Betroffenen Bewertungen Diagnostik 3.1 Generalisierte diagnostischen Phase einzelnen Sitzungen Entkatastrophisieren Erfolg der Therapie Erklärung ersten Fehlinterpretationen gefährlich interpretiert gelernten Bewältigungsstrategien gemeinsam gibt der Therapeut Hyperventilation ICD-10 und DSM-IV Individuelle Angstmuster Informationen Interpretationen Klassifikation von Angststörungen Kognitionen kognitive Techniken Konfrontationsübungen körperliche Symptome körperlichen Empfindungen Margraf momentane Angst Organische Ursachen Panikattacke Panikerkrankungen phobische Situationen Phobische Störungen 3.4.1 phobischen Stimulus Problembereiche Psychische Störungen Psychopathologie und Diagnostik Rational der Therapie Rollenspiel Rückfallquellen Schritt soziale Isolierung Störungen 3.4.1 Spezifische Symptomatik Teufelskreis der Angst Therapeut arbeitet Therapeut erklärt Therapeut exploriert Therapeut geht Therapeut gibt Therapie 4.2 Weitere Therapie gelernt Ursachen und Komplikationen Verhaltenstherapie Vermeidungsverhalten Vorbereitung der Therapie wichtig Zusammenfassung und persönlicher

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