Verhandeln und Vergleichen in Konfliktsituationen

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GRIN Verlag, 2007 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 13 Punkte, Universitat Bielefeld, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Verhandeln" bezeichnet die Fertigkeit, in komplexen Konfliktsituationen zu einer einvernehmlichen Losung zu gelangen ohne die Hilfe eines neutralen Dritten in Anspruch zu nehmen, wie dies beispielsweise bei der Mediation der Fall ist. Diese Fertigkeit ist einem keineswegs angeboren, sondern kann und muss erlernt werden. Der Weg dorthin und die Losung als solche liegt oftmals im "Vergleichen" der jeweiligen Interessen. Das heit, dass die Beteiligten Ihre oftmals auch gegenlaufigen Interessen vergleichen mussen und somit zu Losungsmoglichkeiten gelangen werden, die den beiderseitigen Interessen gerecht wird. Diese Konfliktsituationen mussen keineswegs immer juristischer Natur sein, haufig sind dies Alltagsprobleme, wie beispielsweise die Beurteilung durch einen Vorgesetzen, das Bewerbungsgesprach oder der Gebrauchtwagenkauf. Ein jeder ist schon mal oder gerat beinahe tagtaglich in vergleichbare Situationen ohne sich immer daruber bewusst zu sein. Diese Situationen haben gemeinsam, dass wir ihnen nicht ausweichen konnen, sondern uns ihnen zwangslaufig stellen und sie bewaltigen mussen.
 

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Contents

Das rationale oder auch sachbezogene Verhandlungsmodell 10 V Das rationale Verhandlungsmodell in der Theorie
13
In der Realität störende Faktoren die das rationale
18
Schlussbetrachtung
22
Copyright

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Common terms and phrases

Anwaltsblatt 1984 Argumentationsphase Argumente aufgrund beiden Schwestern Beispiel beispielsweise berechenbar angesehen bereits Beteiligten bewältigen Blankenberg bloßes Scheingeschenk Däubler Dauerbeziehung betreffen Delegationenverhandlungen Entscheidung Entscheidungsphase Erfolgreich Verhandeln Ergebnis Eröffnungsphase Ertel Fertigkeit des Verhandelns Fisher Fisher/Ury Fritjof S.5 GdWZ Gebrauchtwagenkauf Gegenseitigkeit Gottwald Treuer GRIN Verlag handelt Hartig heißt http://tobias-lib.ub.uni http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2003/729/index.html individualistische Verhandlungstyp Informationsphase Interessen gerecht intuitiven Modell intuitiven Verhandlungsmodells jeweiligen Jura juristische Fertigkeit kompetitiv Komplexität von Verhandlungen Konflikt Konfliktsituationen kooperative Korff Krug Lösungsmöglichkeit Machiavellismus Machiavellist Mediation Mehrpersonenverhältnisse Nachteile des intuitiven Nullsummenspiel Orange Parteien Paulus Person Phase Phasencharakter Plamper Positionsdenken zurück Rahmenphase rationalen Verhandlungsmodells Rechtssoziologie 1980 Rehbinder Römermann sachbezogene Verhandlungsmodell sachgerecht Sachverhalt Schlichtungsstellen Schlüsselqualifikationen Schmeisser Situationen Socialmanagement 6/2003 Sozialpsychologie Steiner Stellenwert der Fertigkeit Strukturdenken Thema Themenphase tief liegenden Interessen Trödelmarkt tuebingen.de/haft/veroeff/verhandeln_vergleichen.pdf Überforderung überzogene Position eingenommen Unfairness unserem Verhalten Verhaltensmuster Verhaltensprogramme Verhandeln und Vergleichen Verhandlungspartner Verhandlungssituation Verhandlungsvertrages verschiedene Verwaltung 1985 Wege der gerichtlichen Wilhelm Wolfgang Rn.125 www.jura.uni www.jura.uni-tuebingen.de/haft/veroeff/verhandeln_vergleichen.pdf S.68 Zeitschrift für Rechtssoziologie zugrunde

Popular passages

Page iv - Haft, Fritjof; Verhandlung und Mediation. Die Alternative zum Rechtsstreit, 2. Aufl., München 2000 Hartig, Willfred; Modernes Verhandeln; Heidelberg 1995 Heinrich, Jürgen; Erfolgreich Verhandeln, in: Elektronik 16/1 998, S.

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