Verhandeln und Vergleichen in Konfliktsituationen

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GRIN Verlag, Dec 14, 2007 - Law - 27 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 13 Punkte, Universität Bielefeld, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Verhandeln“ bezeichnet die Fertigkeit, in komplexen Konfliktsituationen zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen ohne die Hilfe eines neutralen Dritten in Anspruch zu nehmen, wie dies beispielsweise bei der Mediation der Fall ist. Diese Fertigkeit ist einem keineswegs angeboren, sondern kann und muss erlernt werden. Der Weg dorthin und die Lösung als solche liegt oftmals im „Vergleichen“ der jeweiligen Interessen. Das heißt, dass die Beteiligten Ihre oftmals auch gegenläufigen Interessen vergleichen müssen und somit zu Lösungsmöglichkeiten gelangen werden, die den beiderseitigen Interessen gerecht wird. Diese Konfliktsituationen müssen keineswegs immer juristischer Natur sein, häufig sind dies Alltagsprobleme, wie beispielsweise die Beurteilung durch einen Vorgesetzen, das Bewerbungsgespräch oder der Gebrauchtwagenkauf. Ein jeder ist schon mal oder gerät beinahe tagtäglich in vergleichbare Situationen ohne sich immer darüber bewusst zu sein. Diese Situationen haben gemeinsam, dass wir ihnen nicht ausweichen können, sondern uns ihnen zwangsläufig stellen und sie bewältigen müssen.
 

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1.2 Mehrpersonenverhandlungen 2.1 Der kooperative 2.2 Der kompetitive 2.3 Der individualistische Anwaltsblatt 1984 Argumentationsphase Argumente aufgrund beiden Schwestern Beispiel beispielsweise bereits Beteiligten bewältigen Blankenberg Däubler Delegationenverhandlungen Entscheidung Entscheidungsphase Erfolgreich Verhandeln Ergebnis Eröffnungsphase Fertigkeit des Verhandelns Fisher/Ertel Fisher/Ury Fritjof S.5 GdWZ Gebrauchtwagenkauf Gegenseitigkeit Gottwald Gottwald/Haft Gottwald/Treuer Hartig heißt http://tobias-lib.ub.uni http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2003/729/index.html individualistische Verhandlungstyp Informationsphase Interessen gerecht intuitiven Modell intuitiven Verhandlungsmodells jeweiligen Jura juristische Fertigkeit Komplexität von Verhandlungen Konflikt Konfliktsituationen kooperative Verhandlungstyp Korff Krug Lösungsmöglichkeit Machiavellismus Machiavellist Mediation Mehrpersonenverhältnisse Nachteile des intuitiven Nullsummenspiel Orange Parteien Paulus Person Phase Phasencharakter Plamper Positionsdenken zurück Problematik unterschiedlicher Verhandlungstypen Rahmenphase rationale Verhandlungsmodell tangieren Rehbinder sachbezogene Verhandlungsmodell sachgerecht Sachverhalt Schlichtungsstellen Schlüsselqualifikationen Schmeisser Situationen Socialmanagement 6/2003 Sozialpsychologie Steiner Stellenwert der Fertigkeit Strukturdenken Thema Themenphase tief liegenden Interessen Trödelmarkt tuebingen.de/haft/veroeff/verhandeln_vergleichen.pdf überfordert überzogene Position eingenommen Umgang mit Unfairness unserem Verhalten Verhaltensmuster Verhaltensprogramme Verhandeln und Vergleichen Verhandlungspartner Verhandlungssituation verschiedene Verwaltung 1985 Wege der gerichtlichen Wilhelm www.jura.uni www.jura.uni-tuebingen.de/haft/veroeff/verhandeln_vergleichen.pdf S.68 Zeitschrift für Rechtssoziologie zugrunde

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