Verkaufsförderung für den Handel: Formen und Beispiele

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GRIN Verlag, Mar 7, 2012 - Business & Economics - 20 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Der evolutionäre Entwicklungsprozess des Marketings in den vergangenen fünf Jahrzehnten hat eine Vielzahl an unterschiedlichen Bezugsebenen des Marketing-Mixes in den Fokus von Wissenschaftlern, Marketing- und Werbefachleuten gerückt. Neben dem Aufbau von langfristigen Beziehungen zum Endkunden (Beziehungsorientierung) und der Betrachtung der Effizienz von Marketinginstrumenten (Effizienzorientierung) hat sich vor dem Hintergrund von Marktsättigungstendenzen ebenfalls die Zusammenarbeit mit den Handelsstufen im indirekten Vertrieb (Verkaufsorientierung) als ein weiterer wichtiger Bestandteil zur Steigerung und Stabilisierung von Absatzzahlen etabliert. Die weiterhin zunehmende Dominanz von Absatzmittlern, wie z.B. Groß- und Einzelhändlern, macht für die Hersteller neben endkundenorientierten Marketingmaßnahmen auch ein professionelles vertikales Marketing mit Ausrichtung auf die Vertriebspartner, das sog. Trade-Marketing, erforderlich. Der Absatz des Herstellersortiments an den Handel ist in hohem Maße mitentscheidend über die Erreichung von Umsatz- und Absatzzielen der Hersteller. Vielfältige Instrumente aus dem Marketing-Mix können im Rahmen des handelsgerichteten Trade-Marketing eingesetzt werden und dabei helfen die Zielvorgaben im mehrstufigen Vertrieb zu realisieren. Diese Seminararbeit betrachtet das kommunikationspolitische Instrument der Verkaufsförderung im Allgemeinen und die Anwendung in Richtung des Handels im Besonderen.
 

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3.1.1 Beratungsmaßnahmen A./Schubert Absatzförderung Absatzmittler Absatzstimulierung Absender abverkaufen Adressaten Akzeptanz Ansatz Auflage Ausstattungsmaßnahmen Bedeutung der Handelsorientierung Bedeutung der Verkaufsförderung Begriffes Verkaufsförderung Beide Strategien below-the-line-Kommunikation Bereitstellung Bruhn C./Kirchgeorg Category Management direkt effiziente Eingliederung von Verkaufsförderung Elemente der Verkaufsförderung Endkunden endkundengerichtete endkundenorientierten Entlastungsmaßnahmen Erscheinungsformen der Verkaufsförderung Folten Gelbrich Görtz Großhandel H./Bruhn H./Burmann Handel im engeren Handels-Promotion handelsgerichteten Verkaufsförderung handelsorientierte Verkaufsförderung Handelsorientierung im Marketing Handelspartner Hersteller Industrie innerhalb einer Warengruppe Instrument der Kommunikationspolitik integrierten Kommunikation K./Wünschmann Kaufverhalten klassische Werbung Kommunikationsinstrumente Kommunikationsziele Konsument konsumentengerichtete Kotler kurzfristige langfristige Markentreue Marketing-Mix Mediawerbung Meffert mehrstufigen Vertrieb Merchandiser möglich P./Bliemel Produkte Pull-Strategie Rausverkauf Reinverkauf Richtung des Handels Rudek S./Müller Sales Promotion Schneider sollte somit Sondermaßnahmen Strategische Entscheidungsgrundlagen Trade-Marketing Typisierung von Erscheinungsformen Umsatz unterstützen Verbraucher-Promotion Verkauf Verkaufsförderung als Instrument Verkaufsförderung im Rahmen Verkaufsförderung im weiteren Verkaufsförderung in Richtung Verkaufsförderungsaktivitäten Verkaufsförderungsmaß Verkaufsförderungsmaßnahmen Verkaufspersonal vertikalen Marketings Vertriebspartner vorrangig Werbekostenzuschüssen Wöhe WWW.GRIN.com Ziele der Verkaufsförderung Ziele des Handels Zielkonflikten Zielsetzung des Referates

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