Verkaufspsychologie in Katalogen

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GRIN Verlag, Mar 14, 2005 - Psychology - 30 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verkaufspsychologie in Katalogen 1. EINLEITUNG Nach Tietz ist der Versandhandel eine Form des Einzelhandels, bei der der Kunde die Ware nach Katalogen, Prospekten bzw. Anzeigen unmittelbar oder bei Vertretern bestellt und durch die Post oder auf andere Weise zugestellt bekommt(1). Als grundlegende Merkmale für den Versandhandel gelten(2): - Das mediale Angebot der Waren oder Dienstleistungen erfolgt durch Direktwerbemedien wie Katalog, Prospekt, Vertreter oder andere Formen als auch durch klassische Medien, die als Direktwerbemedien genutzt werden, wie Anzeigen, Beilagen und andere Formen. - Der Kauf auf Distanz, bei dem die räumliche Trennung zwischen Anbieter und Besteller durch schriftlichen oder telefonischen Auftrag oder auf elektronischem Wege überwunden wird. - Der Warenversand an den Besteller erfolgt im allgemeinen per Post, durch versandhauseigene Service- Unternehmen oder private Paketdienste. - Die Zahlungsform ist häufig vielfältig, wobei der Kunde meist zwischen Nachnahme, Kauf auf Rechnung sowie Teilzahlung wählen kann. ______ (1) Vgl. Tietz (1975), S. 178 (2) vgl. Bundesverband des Deutschen Versandhandels (Hrsg.), S. 22
 

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2.2 Die Hot Abbildung abgebildeten Artikel Action allerdings Angebot Anhang 11 Anlehnung an Kirchner Artikel pro Seite Artikeldichte und Verweildauer äußere Lesewiderstand Beachtung Bedeutung Begleitbrief Bestellwahrscheinlichkeit Bild werden eher Bildern gegenüber Texten Bundesverband des Deutschen Deutschen Versandhandels Hrsg Direktmarketing Doppelseite Drescher eher gelesen Einkauf Einzelhandels empfiehlt entsprechend Ersetzt das Internet Exkurs Fixationen gelesen als Warenbeschreibungen generieren Geschenk getter Gräfelfing günstige Preise häufig Impulskauf Impulskaufkataloge Informationen Katalogkauf Kauf Konditionierung Kreditkarte kurzzyklische Bestellkurve Landsberg am Lech Layout Leser Marketing meist Mengenbeschränkungen Modelle Muldoon München Nachnahme Neckermann macht’s möglich neue Medien Nutzenversprechen Otto Prinzip Produkt Prospekts oder Katalogs Reinhold Messner Richtung Warenbeschreibung Scheck Schriftgröße Seite des Prospekts semantischen Differenziale Slogans soll sollten somit Sortimentsprofil Spezial Spezialkataloge Spot STATISTISCHES BUNDESAMT steht und besagt Subskription Teilzahlung Telefon Testimonials Titelseite traditionelle Bestellkurve überladenen Seite Überlegenheit von Bildern Umsatz Umschlaginnenseite Universalkatalogen Unternehmen Versandbranche Versandhäusern Versandhauskatalogen Vertriebssparte Verweildauer der Augen Vorteil Werbepsychologie wichtige Zahlungsbedingungen Zielgruppe Zielgruppenanpassung zudem zunehmend zusätzlich

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