Verkehrsüberwachung durch Private - Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der Geschwindigkeitsüberwachung

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GRIN Verlag, 2008 - 80 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Offentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universitat Graz, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Fragestellung rund um die Moglichkeit und Erlaubtheit der Einbindung "Privater" in ein Verkehrsuberwachungskonzept auf kommunaler Ebene einer gewissen Aktualitat nicht entbehrt und andererseits Vorhaben rund um Beleihung, Ausgliederung und Privatisierung immer wieder neue Fragen rechtlicher Natur aufwerfen, widmet sich der Autor der vorliegenden Diplomarbeit den rechtlichen und rechtspolitischen Aspekten rund um die Beteiligung von Privaten in der offentlichen Verwaltung, speziell im Bereich der Geschwindigkeitsuberwachung auf offentlichen Straen. Im Rahmen der Erorterungen zeigt er Moglichkeiten und Grenzen der Einbindung "Privater" auf. Nach einer detaillierten Aufarbeitung der verfassungsrechtlichen Grundlagen geht der Autor dazu uber, Begriffe zu definieren und zuzuordnen, um anschlieend in die verwaltungs(straf)rechtliche Systematik, in die die Geschwindigkeitsuberwachung eingreift, vorzudringen. Danach behandelt er die verschiedenen Moglichkeiten zur Einbindung von "Privaten," auch anhand von Beispielen aus der Praxis (zB Stadt Graz). Im Resumee kann der Leser durch diese Vorgehensweise neben Antworten auf die Fragestellung auch einen Spiegel der Komplexitat des Rechtsbereichs "Straenverkehr" und der damit verbundenen Probleme finden. Nicht zuletzt deshalb legt der Autor wahrend seiner gesamten Ausfuhrungen groen Wert darauf, den "roten Faden" nicht zu verlieren.

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