Verkehrsplanung – das Beispiel der integrierten Gesamtverkehrsplanung in NRW

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GRIN Verlag, Feb 4, 2010 - Science - 30 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Im Zeitalter der Globalisierung kommt der Mobilität eine essenzielle Rolle zu. Dies bezieht sich nicht ausschließlich auf die Beförderung von Waren auf globaler Ebene sondern ebenso auf die alttäglichen Wege der Menschen auch in kleineren regionalen Einheiten. Ist es die Fahrt zur Arbeit, der Weg zum Supermarkt oder die Urlaubsreise. Jeden Tag bewegt sich der Mensch aus unterschiedlichsten Gründen und Zwecken auf den verschiedensten Verkehrswe-gen. Diese täglichen Bewegungen werden als räumliche Mobilität bezeichnet. Es finden „Wanderungen als Verlagerung von Funktionstandorten sowie Verkehr als Bewegung bzw. Transport zwischen Funktionsstandorten“ statt (LESER, S.567). Eine Betrachtung der Entwicklung des Verkehrs in den letzten 15 Jahren verdeutlicht die wachsende Bedeutung von Mobilität. Im Zeitraum von 1990 bis 1999 ist der Straßengüterver-kehr (in Tkm) um 38,5% angestiegen. Der Personenverkehr (in Pkm) weist ebenfalls in diesem Zeitraum ein Wachstum auf, welches mit 7,0 % jedoch deutlich geringer ausfällt. Die Ursachen für diesen Zuwachs sind das allgemeine Wirtschaftswachstum, die zunehmende internationale Arbeitsteilung sowie die Erweiterung der Wirtschaftsräume im Zuge der Globa-lisierung. Prognosen zufolge wird sich jedoch diese „Dynamik der Mobilitätsentwicklung“ (ABERLE S.2) weiter steigern. Man erwartet für den Zeitraum von 2000 bis 2015 einen Güter-verkehrsanstieg (in Tkm) um bis zu 64%. Das Wachstum des Personenverkehrs wird im Zeit-raum von 1997 - 2015 auf bis zu 20% prognostiziert (ABERLE S.2) Somit stellt eine leistungsstarke Verkehrsinfrastruktur eine wichtige Grundlage für das wirt-schaftliche, soziale und kulturelle Leben der Menschen dar. Daher ist die nachhaltige Siche-rung der Mobilität eine entscheidende Aufgabe der Politik um ein Wachstum der Wirtschaft und die Erhaltung bzw. Erhöhung der Lebensqualität der Bevölkerung zu gewährleisten (BVWP 2003, S.1). [...]
 

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Abschnitt erläutert Abschnitt vorgestellt Abwägung und Entscheidung AHRENS anhand Ausbau L43 baulichen Bereich Berichte und Darstellungen BLEES u. a. Bundes Bundesstraße Bundesverkehrswegeplan Car-Sharing Chancen dresden.de durchgeführt engeren Planungsprozesses Entwicklung Entwurfsplanung erfolgt Ergebnis folgenden Abschnitt geplanten Gesamtverkehrsplan NRW 1990 Globalisierung Grenzen der Verkehrsplanung Grundsätze Handlungsfeld Handlungskonzepte http://www.uni-duisburg.de Integration Integrierten Gesamtverkehrsplanung integrierten Verkehrsplanung kehrsplanung Kommunen Konzepte Kosten-Nutzen-Analyse Kritik Kritikpunkt letzter Abruf Lkws Maßnahmen Menschen Mineralölsteuer Modell der IGVP muss NMIV Nordrhein-Westfalen Nutzen-Kosten-Analyse ÖPNV Personenverkehr Phase der Abwägung Phase der Maßnahmenuntersuchung Phase der Problemanalyse Phase der Umsetzung Phase der Vororientierung PKW-Verfügbarkeit in Haushalten Pkws Planung Planungsebenen Politik Potenziale Projekt Prozess der Verkehrsplanung Raumordnung Regionalplanung Schritt siehe Abbildung soll Somit sowie SPNV Straßen Straßenprojekte Umgehungsstraße Umsetzung und Wirkungskontrolle Verkehr Verkehrsbereich Verkehrsinfrastruktur Verkehrsmittel Verkehrsträger Verkehrsvermeidung verschiedenen Weiteren wichtigsten Wirkungen Wirtschaft Wohn Worringen www.difu.de www.ihk-nrw.de www.landtag.nrw.de www.lvp.nrw.de www.tu www.tu-dresden.de www.umweltbundesamt.de www.wupperinst.org Zeitraum Ziele Zielerarbeitung Zielkonzept Zukunft der Mobilität Zustandsanalyse

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