Verlorene Züge

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Allitera Verlag. ein Imprint der Buch&Media Gesellschaft, 2001 - 128 pages
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Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten frei- und unfreiwilliger publizistischer Enthaltsamkeit ist J rgen Rennert mit diesem Band wieder als Dichter greif- und vernehmbar. Im Roulette deutscher Literatur- und Zeitgeschichte setzt er die Jetons seiner in den "Verlorenen Z gen" versammelten Gedichte auf "Pair" und "Impair," auf "Manque" und "Passe," auf "premier" und "dernier." Seine Gl cks- und Ungl ckszahlen - anhebend mit der 43 - sprengen das Limit. Das "Rien ne va plus!" des Croupiers missversteht der Autor kunst- und absichtsvoll als eine lebenslang zu verneinende Frage.

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