Vermarktung des Spitzenhandballs: Eine ökonomische Analyse der Handball-Bundesliga Frauen

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Springer-Verlag, Mar 11, 2010 - Business & Economics - 262 pages
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Die überwältigende Konkurrenz durch die bekannteren Männerligen, der erhöhte Kostendruck und eine forcierte Erfolgsorientierung machen es unerlässlich, Vermarktungspotenziale im Nischenmarkt Frauenhandball optimal auszuschöpfen.
 

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Contents

Einleitung
1
Theoretische Grundlagen einer ökonomischen Marktbetrachtung im Teamsport
8
Abbildungsverzeichnis Abb 1 Ökonomisches Vermarktungsmodell des Ligasports
27
Forschungsmethodik
32
Statistische Prüfung des Modells der Ligasportvermarktung im Frauenhandball
41
Variablenauswahl zur statistischen Prüfung des Vermarktungsmodells
46
Schließlich hat zum Gelingen der Arbeit hauptsächlich ein außergewöhnliches privates Umfeld bei
71
Anfänge des Frauenhandballs 1917
74
Etatansätze und Tabellenplatz in der l HandballBundesliga Frauen
168
Etatansätze und Tabellenplatz in der 2 HandballBundesliga Frauen
169
Sportliche Erfolge Meisterschaft der Clubs in der 1 HandballBundesliga Frauen von der Saison 200304 bis zur Saison 200708
172
Sportliche Erfolge der Clubs in der 2 HandballBundesliga Frauen seit der Saison 200405
173
Etats der HandballBundesligen
174
Etats Bundesligen im Frauenteamsport
175
Etatstruktur der 1 HandballBundesliga Frauen
176
Fangemeinde des HC Leipzig
181

Turnerbund Oldenburg erster Frauenmeister der DT 1921
75
Die erste Frauenhandball Nationalmannschaft von 1930
84
Anzahl der Siege in europäischen Handballvereinswettbewerben nach Nationen
94
Beliebteste TVTeamsportarten 2004 und 2006
97
Entwicklung der TVSportart Handball in Deutschland
99
Imageprofile des Handballsports 1996 und 2006
103
Struktur des vereins und verbandsorganisierten Handballsports in Deutschland
107
Logo des DHBSchulaktionspreis 2007
110
Titelfoto des Leitfadens Kooperation SchuleHandballverein der DHBImpulskampagne 2007
111
Logos der Ligaverbände HBVF seit 2004 und HBL im Zeitverlauf 2004 bis 2008
127
Die Vereine der 1 und 2 Bundesliga im Handball
150
Sozioökonomische Situation am Standort der Vereine in der 2 HandbaUBundesliga Frauen
158
Kapazität und Auslastung der Spielstätten der 1 HandballBundesliga Frauen
161
Vermarktungserfolge der FrauenhandballBundesligateams
167
Entwicklung der Zuschauerzahlen der HandballBundesliga Frauen im Zeitverlauf
182
Zuschauerzahlen der 1 HandballBundesliga Frauen
183
Zuschauerzahlen der 2 HandballBundesliga Frauen
184
Zuschauerzahlen der HandballBundesligen
185
Zuschauerzahlen der Bundesligen im Frauenteamsport
186
Merchandisingprodukte der FrauenhandballBundesligateams
187
Bandenwerbung in der HandballBundesliga Frauen
190
Zusammenfassende strategische Diagnose der Marktsituation
194
SWOTAnalyse Vermarktungssituation HandballBundesliga Frauen
195
MarktattraktivitätWettbewerbsvorteilPortfolio der Erstligaclubs
200
Vermarktungsstrategien und maßnahmen der FrauenhandballBundesligisten
204
Vermarktungspotentiale und strategische Handlungsoptionen
230
Schlussbetrachtung und Ausblick
244
Copyright

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Common terms and phrases

allerdings Attraktivität aufgrund Basketball Bayer 04 Leverkusen bislang Blomberg-Lippe Budgets Bundesliga Bundesligaclubs Bundesligateams Bundesligavereine Bundesligen Clubmanagement Clubs deutschen Deutschland eher empirischen erfolgreiche Erklärung des Vermarktungserfolgs Erst Erstligaclubs erzielen Etat FC Nürnberg finanziellen Frauenfußball Frauenhandball Frauenhandballclubs Frauenteams Frauenteamsport Fußball gibt großen Halle Handball BL Frauen Handball-Bundesliga Frauen Handballspiel Handballsport Handballvereine hauptamtlichen HBVF HC Leipzig hinaus hinsichtlich hohe HSG Blomberg-Lippe inferenzstatistischen insbesondere Insgesamt Jahren Konkurrenz konnten Liga Ligasport-Marktmodell Ligaverband lokalen Management Männer Männerhandball Männerteamsport Mannschaft Marketing Markt Medien meist Merchandising Modell müssen Nationalmannschaft ökonomischen Play-off positiv professionell Region regionale Regionalliga Regressionsanalyse Ressourcen Saison signifikanten sowie sowohl sozioökonomischen Spiel Spielerinnen Spitzenhandball der Frauen Sponsoren Sport Sportart Sporthalle sportlicher Erfolg Standort stark strategischen Teams Teamsport Teamsportarten Teamstandort Teilsample THW Kiel Trainer TSV Bayer 04 unsere unterschiedliche Variablen Verband Vereine Vermarktung Vermarktungserlöse Vermarktungspotentiale Vermarktungsvorteile VfL Oldenburg VfL Wolfsburg weitere Wettbewerb wirtschaftlichen zeigt Zudem Zusammenhang Zuschauer Zuschauerzahlen Zweitligaclubs Zweitligateams

About the author (2010)

Dr. Gabriele Mielke hat im Arbeitsbereich Sportmanagement bei Prof. Dr. Marie-Luise Klein an der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Sie ist jetzt als Professorin für Sportökonomie und -marketing an der Internationalen Hochschule für Exekutives Management in Berlin tätig.

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