Vernünftige Gedancken von den Würckungen der Natur: den Liebhabern der Wahrheit mitgetheilet

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in der Rengerischen Buchhandlung, 1746 - Nature - 748 pages
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Popular passages

Page 181 - Weil nun aber die Flecken wieder vergehen und die Sonne lange Zeit ohne alle Flecken zu sehen ist; so muß auch diese Materie wieder in die Sonne zurücke fallen, Was es eigentlich für eine Materie sey und ob sie mit einer übcrein kommet, die wir auf dem Erdboden haben , lasset sich wegen der Weite von der Erde nicht bestimmen.
Page 663 - Schweere als eine eigenthümliche Krafft der Materie ansehen und keine natürliche Ursache derselben verlangen; so haben wir doch nicht nöthig hierinnen ihrer Meinung benzupftichten.
Page 158 - 00 die Theile zusammen gedruckt werden. Denn wenn man einen Degen in die Krümme beuget; so werden nothwendig die inneren Theile in der hohlen Seite zusammen gedrucket und die äusseren in der...
Page 134 - Denn wenn alles seinen zureichenden Grund haben muß, warum es vielmehr ist, als nicht ist; so muß es auch seinen zureichenden Grund haben, warum wir etwas wollen und nicht wollen, gleichwie es unmöglich ist, daß eine Wage einen Ausschlag geben kan, wenn nicht ein Gewichte vorhanden, welches ihn verursachet.
Page 265 - Wo diese Sterne herkommen und wo sie - wieder hingehen , lasset sich zur Zeit noch nicht wohl bestimmen : mit ungewissen Muthmassungen aber haben wir nichts zu thun. Mich...
Page 19 - Theile , n?ll. ^ welche ^ durch die geometrischen Beweise herausgebracht wird , weiter nichts zu sagen hat, als daß man die Anzahl der Theile in einer gegebenen Grösse durch keine deterinii nirte Zahl ausdrucken kan.
Page 19 - Art sey , dadurch wir andeuten wollen , die Anzahl der Theile sey grösser als daß wir sie durch eine gewisse Zahl determiniren könnten.
Page 153 - Wie die Natur dergleichen Bewegungen durch einander hervorbringen könne, haben wir eben nicht nöthig zu untersuchen, indem wir es weit genung gebracht, wenn wir die nächsten Ursachen entdecket.
Page 121 - Corper für warm halten, der unserer Hand, damit wir ihn anrühren, nicht mehr Wärme geben kan, als sie ^ hat. Und eben hiervon kommet es, daß wir in Veurtheilung der Wärme kcinesweges den Sinnen trauen dorfen , auch einerley Corper in Versuchen bald warm, bald kalt erst

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