Verschiedene Kennzahlensysteme (Scorecards) im Überblick

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GRIN Verlag, 2007 - 48 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, European University at St. Petersburg, Veranstaltung: Controlling Projekt, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auf Kennzahlen und Kennzahlensysteme kann kein Unternehmen verzichten. Durch diese Instrumente erhalt das Management die Moglichkeit, Kausalzusammenhange sowie Ursachen und Wirkungen anderer Einflusse zu erkennen. Die erforderlichen Daten fur das Controlling stammen aus dem Rechnungswesen, d.h. der Finanzbuchhaltung sowie der Kosten- und Leistungsrechnung., Abstract: Auf Kennzahlen und Kennzahlensysteme kann kein Unternehmen verzichten. Durch diese Instrumente erhalt das Management die Moglichkeit, Kausalzusammenhange sowie Ursachen und Wirkungen anderer Einflusse zu erkennen. Die erforderlichen Daten fur das Controlling stammen aus dem Rechnungswesen, d.h. der Finanzbuchhaltung sowie der Kosten- und Leistungsrechnung. Die Schwierigkeit bei der Verarbeitung der Informationen besteht in der sinnvollen und aussagefahigen Verdichtung sowie der Gegenuberstellung des Informationsmaterials. Jedoch sind Kennzahlen und Kennzahlensystem wichtig fur Analysen, Prognosen, Planung, Steuerung und Kontrollen und werden ausserdem herangezogen fur die Fruhwarnung, Fruherkennung und Fruhaufklarung und dienen insbesondere folgenden Funktionen: Als Massstab und Massgrosse, Als Zielgrosse und Als Kontrollgrosse. In Anbetracht der Komplexitat sollen Kennzahlen eine Auslese von Daten aus einer Vielzahl von Aufschreibungen ermoglichen und tragen somit zur Verminderung der Unsicherheit bei der Entscheidungsfindung bei. Folgende Definition verdeutlichen die Begriffe Kennzahlen und Kennzahlensysteme: Kennzahlen konnen als quantitativ ausgedruckte Informationen angesehen werden, die als bewusste Verdichtung der komplexen Realitat uber zahlenmassig erfassbare betriebswirtschaftlich relevante und direkt erfassbare Sachverhalte informieren wollen" (Krystek/Muller-Stewens 1"
 

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Common terms and phrases

Abbildung absolute Zahlen allgemeiner Liquiditätsteil allgemeiner Rentabilitätsteil Analyse Analysekategorien Arten von Kennzahlen Aufwendungen Ausgewogenheit der BSC Außerdem Balanced Scorecard Bilanz und GuV Chris Muszalik Verschiedene Czenskowsky/Schünemann/Zdrowomyslaw 2004 Du-Pont-System Engelhardt erfassbare Erfolg Externe Feedback Finanzanlagen folgenden Gesamtheit Gewinn GRIN Verlag Grundstruktur des ZVEI-Kennzahlensystems Grundzahlen Hering/Zeiner 1995 Indexzahlen Informationen informieren Interne Kapitalumschlag Kaplan und Norton Kaplan/Norton 1997 Kennzahlen und Kennzahlensysteme Kennzahlensystem des Zentralverbandes Kennzahlenzerlegung Kommunikation Konzept Konzeptionelle Ausgewogenheit Kosten Kundenzufriedenheit Kurzfristige Langfristige Liquidität Management Barrier Managementprozess Manager Messgrößen Mitarbeiter Möglichkeit Monetäre Kennzahlen Muszalik Verschiedene Kennzahlensysteme operative Ordnungssysteme People Barrier Perspektiven der Balance Planung Pont Preißner Pyramide rechnerische Reichmann 2001 relevante Rentabilität Rentabilitäts-Liquiditäts-Kennzahlensystem Ressource Barrier Return on Investment Richtzahlen RL-Kennzahlensystems Sachverhalte Somit sowie Steuerung Strategie System Überblick Umsatz Umsatzrentabilität Unternehmen Unternehmensberater Unternehmensstrategie Unternehmenswachstum unterschieden unterteilt Ursache-Wirkungs-Beziehung Ursachen und Wirkungen Verdichtung Verhältniszahlen veröffentlichten Verschiedene Kennzahlensysteme Scorecards Vision Barrier Vorräte wahrgenommene Produktvielfalt Wesentliche Vorteil zentrale Zerlegung Ziele Zielgröße zueinander stehen ZVEI zwei betriebswirtschaftliche

Popular passages

Page 1 - Kennzahlensystem ist dabei eine geordnete Gesamtheit von Kennzahlen, die in einer Beziehung zueinander stehen und so als Gesamtheit über einen Sachverhalt vollständig informieren.
Page 1 - Informationen angesehen werden, die als bewusste Verdichtung der komplexen Realität über zahlenmäßig erfassbare betriebswirtschaftlich relevante und direkt erfassbare Sachverhalte informieren wollen" (Krystek/Müller-Stewens 1993, S.
Page 3 - Kennzahlensysteme enthalten mindestens zwei betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die in rechnerischer Verknüpfung oder in einem Systematisierungszusammenhang zueinander stehen.
Page 6 - Hilfsziffern sind) soll der • Analyse im Zeit- und Betriebsvergleich als auch der • Planung durch Schaffung geeigneter Zielgrößen dienen.
Page 3 - Zerlegung von Zähler und Nenner Kennzahl B = D • E Kennzahl C = F • G Kennzahl B = "-C Kennzahlensystem Kennzahl C =K: Quelle: Czenskowsky/Schünemann/Zdrowomyslaw 2004, S.
Page 4 - Gewinn bezeichnet, der mit Hilfe eines bestimmten Kapitaleinsatzes erzielt wird. Durch Erweiterung der Rol-Formel werden die Kennzahlen der Umsatzrentabilität sowie der Kapitalumschlag gebildet.

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