Verschiedene Möglichkeiten der Preisfestsetzung unter Berücksichtigung preispolitischer Entscheidungsmodelle

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GRIN Verlag, Oct 1, 2003 - Business & Economics - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1.3, Universität Trier (FB Wirtschaft), Veranstaltung: Seminar Existenzgründung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Ausarbeitung sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Preisfestsetzung genannt und erläutert werden. Hierbei bietet die Literatur eine Vielzahl von Modellen, die alle bestimmte Aspekte zu berücksichtigen versuchen. Die Preispolitik ist immer als Teilbereich eines umfassenden Marketing-Mixes zu betrachten. Mit der Festlegung des Preises werden Kundenbindung, Absatzmenge, Preisprestige und viele andere Faktoren beeinflusst. Somit ist der Preis eines der wichtigsten Marketing-Faktoren, die ein Unternehmen bedacht einsetzen sollte. Gerade auch durch die Internationalisierung und die Globalisierung der Weltmärkte kommt der Preispolitik eine hervorragende Rolle zu. Immer mehr Unternehmen expandieren in andere Länder und erschließen die Märkte lokal oder über das Internet. Nicht nur auf der Anbieterseite zeigt sich dieser Trend. Auch die Nachfrager, vor allem gewerbliche Kunden, richten ihre Einkaufsentscheidungen zunehmend international aus („global sourcing“). Daher ist es für jeden Unternehmer von enormer Wichtigkeit die Preispolitik zielgerichtet und überlegt einzusetzen.
 

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3.1 Strategische Ziele 3.2 Kostenorientierte Preispolitik 5.2 Oligopol Absatzmenge Auflage Bereich COURNOT Deckungsbeitrag Diller Dimensionen der Preispolitik Direct Costing einfach geknickten einzelne Anbieter Elastizität erhöhen Erlös Erlösfunktion errechnen errechnet fixen Kosten Gauting gegebenen Marktpreis Gemeinkosten Gesamtkosten Gewinnmaximale Preis GRAFIK Grenzerlösen Grenzkosten Grenzkostenfunktion Handlungskostenzuschlag Hardes Hierbei Innerbetriebliche Orientierung isoelastisch Kalkulation Kartells Konkurrenz Konkurrenzbezogene Preispolitik KONSTANTER PREISELASTIZITÄT kooperative Oligopole Kostendeckung kostenorientierten Preisfindung Kundenbindung langfristig lediglich Management Markt gegeben Marktanteile meist die Gewinnmaximierung Menge Mengeneffekt Methoden für Wirtschafts Modell geht Möglichkeiten der Preisfestsetzung Nachfrage Nachfragefunktion Nachfrageorientierte Preispolitik Nieschlag Oligopolmarkt Paralleles Preisverhalten Polypol Preis Preis Preis-Absatz-Funktion Preisabsprachen Preisänderung PREISBILDUNG IM MONOPOL Preisfindung mit einzubeziehen Preisführerschaft Preissenkung produzieren Produziert prozentuale Mengenänderung Reaktionen der Konkurrenten Rechnungswesen Seite Situation soll im nachfolgenden somit Stuttgart 1992 Stuttgart-Hohenheim 1990 Substitutionsgüter Summe der Einzelkosten teilkostenorientierten unelastisch Unsere Unternehmen variable Kosten Verfahren auf Vollkostenbasis Vielzahl von Modellen Volkswirtschaftslehre Völlig elastisch vollkommenen Marktes Wareneinstandskosten Weitere Einheiten wenige Anbieter Zuschlagskalkulation

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