Versteht uns denn keiner mehr?: Soziolinguistische Herausforderungen an die Soziale Arbeit mit Jugendlichen

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GRIN Verlag, Jul 3, 2012 - Education - 92 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufbau dieser vorliegenden Arbeit sieht vor zunächst die hierfür relevanten theoretischen Grundlagen zu erörtern. Dazu gehören die Themen Kommunikation, Sprache und nähere Begriffsbestimmungen. Dabei ist zu beachten, dass diesen Themen jeweils eine Zusammenfassung anhängt. Dadurch soll dem Leser ein besserer Überblick ermöglicht werden. Anschließend wird die empirische Untersuchung differenziert dargestellt. Daran anknüpfend, werden zuerst die Ergebnisse der ersten Untersuchungseinheit vorgestellt und anschließend diskutiert. Den Ergebnissen der zweiten Untersuchungseinheit, sowie ihrer Diskussion wird daran anhängend der nötige Raum gegeben. Abschließend folgt das Resümee dieser Arbeit.
 

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Contents

Begriffsbestimmungen
21
Empirische Untersuchung
30
82
B-2
Literaturverzeichnis 85
B-5

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Common terms and phrases

Abgrenzung Abgrenzungsverhalten ähm anschließend Arbeit mit Jugendlichen Augenstein 1998 Axiom Beobachter bestimmte Bewältigungsstrategien bewusst Beziehung Beziehungsebene bittet um Hilfe bleibt Äußert Meinung Clique Dritte Beobachtungsphase drückt Gefühle empirischen Untersuchung Entspannt die Atmosphäre Entwicklungsaufgaben Erfragt Orientierung Ergebnisse Erste Beobachtungsphase Erwachsenen Experteninterview Facebook Fachsprache Forgas Fragt nach Meinungen Gefühlen Erbittet Vorschläge Gesellschaft Gespräch Gesprächspartner gewahrt bleibt Äußert gibt Anleitung Hologramm Information Interaktion interpersonale Kommunikation Interview jetzt Jugendkulturen Jugendsprache Kinder Kinderfreizeit kommunizieren Kontext lacht Lebensphase Jugend leitfadengestützten Letztlich Libanesen Libanon Macht Vorschläge Menschliche Kommunikation muss nimmt passiv nonverbale nonverbalen Kommunikation Paul Watzlawick Peer-Group Person Qualitative Inhaltsanalyse sagen Scherr Setting setzt andere herab somit Sozialarbeiter sozialen Gruppen soziologischer Sprache Spracherwerb Sprachfunktionen Sprachgebrauch Sprachkodes sprachliche Ausdrucksformen Strohner Subkulturen Teilnehmer Thema unsere unterschiedliche verbale Kommunikation Verhalten Versteht Watzlawick Wege des Vorgehens wichtig Wissen wobei Autonomie Zahl der Eintragungen Zeigt Antagonismus zeigt Befriedigung zeigt passive Ablehnung Zeigt Solidarität Zeigt Spannung zieht sich zurück Zweite Beobachtungsphase zwischenmenschliche Kommunikation

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