Vertieft - das Seminar zur Zürcher Bibel

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Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2006 - 320 Seiten
Ein Kursbuch fur alle, die Texte gern in Gruppen erarbeiten, z. B. in Bildungsangeboten ihrer Gemeinde, in Haus- und Gesprachskreisen. Es bietet in 25 Einheiten exemplarische Vertiefungen an. Der Werdegang der Bibel kommt als Geschichte des Glaubens und der Gottesbilder ins Gesprach. Das Kursbuch ist bebildert mit 25 farbigen Grafiken, die Henriette von Bodecker, eine junge Berliner Kunstlerin, zur Betrachtung in Kursgruppen eigens fur dieses Buch geschaffen hat. Angela Waffler-Boveland, Jahrgang 1957, ist Pfarrerin, Erwachsenenbildnerin und Fachmitarbeiterin in der Bildungsabteilung der Reformierten Landeskirche im Kanton Zurich. Brigitte Schafer, Theologin und Sozialwissenschaftlerin, ist Erwachsenenbildnerin in der Bildungsabteilung der Reformierten Landeskirche im Kanton Zurich. Hans-Adam Ritter, Jahrgang 1940, war Pfarrer an der St. Leonhardskirche in Basel und arbeitete am Forum fur Zeitfragen in der Erwachsenenbildung. Matthias Krieg, Dr. theol. et phil. , Jahrgang 1955, ist Leiter der Abteilung Bildung und Gesellschaft, eines gesamtkirchlichen Dienstes der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zurich.
 

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Inhalt

Am Morgen werde ich Linsen am Abend einen Weizenregen niedergehen lassen
87
Dann tritt hinein ins Schiff und verschliess dein Tor
88
Am Morgen gingen Linsen nieder am Abend ein Weizenregen
90
Des Wetters Aussehen betrachtete ich
91
Das Wetter war fürchterlich anzusehn
92
Ich trat hinein ins Schiff und verschloss mein Tor
93
Dem Schiffer PusurAmurri dem Verpicher des Schiffes
94
Übergab den Palast ich samt seiner Habe
95
Ruhig und still ward das Meer
131
Schweigen ringsum
132
Und das Menschengeschlecht ganz zu Erde geworden
133
Gleichmässig war wie ein Dach die Aue
134
Da tat ich eine Luke auf Sonnenglut fiel aufs Antlitz mir
135
Da kniete ich nieder am Boden weinend
136
Über mein Antlitz flossen die Tränen
137
Auf zwölfmal zwölf Ellen stieg auf eine Insel
139

Kaum dass ein Schimmer des Morgens graute
96
Stieg schon auf von der Himmelsgründung schwarzes Gewölk
97
In ihm donnert Adad
98
Vor ihm her ziehen Shullat und Chanish
99
Über Berg und Land als Herolde ziehen sie
100
Eragal reisst den Schiffspfahl heraus
101
Ninurta geht lässt das Wasserbecken ausströmen
102
Die Anunnaki hoben Fackeln empor
103
Mit ihrem grausen Glanz das Land zu entflammen
104
Die Himmel überfiel wegen Adad Beklommenheit
105
Jegliches Helle in Düster verwandelnd
106
Das Land das weite zerbrach wie ein Topf
107
Einen Tag lang wehte der Südsturm
108
Eilte dreinzublasen die Berge ins Wasser zu tauchen
109
Wie ein Kampf zu überkommen die Menschen
110
Nicht sieht einer den andern
111
Nicht sind die Menschen erkennbar im Himmel
112
Vor dieser Sintflut erschraken die Götter
113
Sie entwichen hinauf zum Himmel des Anu
114
Die Götter kauern wie Hunde sie lagern draussen
115
Es schreit Ishtarwie eine Gebärende
116
Wäre doch jener Tag zu Lehm geworden
118
Da ich in der Schar der Götter Schlimmes geboten
119
Wie konnte in der Schar der Götter ich Schlimmes gebieten
120
Den Kampf zur Vernichtung meiner Menschen gebieten
121
Erst gebäre ich meine lieben Menschen
122
Dann erfüllen sie wie Fischbrut das Meer
123
Die AnunnakiGötter klagen mit ihr
124
Die Götter sitzen in Klagen
125
Mit verdorrten Lippen
126
Sechs Tage und sieben Nächte
127
Geht weiter der Wind die Sintflut
128
Wie nun der siebente Tag herbeikam
129
Nachdem wie eine Gebärende sie um sich geschlagen
130
Zum Berg Nissir trieb heran das Schiff
140
Der Berg Nissir erfasste das Schiff und liess es nicht wanken
141
Wie nun der siebente Tag herbeikam
145
Liess ich eine Taube hinaus
146
Kein Ruheplatz fiel ihr ins Auge da kehrte sie um
148
Eine Schwalbe liess ich hinaus
149
Kein Ruheplatz fiel ihr ins Auge da kehrte sie um
151
Einen Raben liess ich hinaus
152
Auch der Rabe machte sich fort da sah er wie das Wasser sich verlief
153
Frass er scharrte wippte und kehrte nicht um
154
Da liess ich hinausgehn nach den vier Winden ich brachte ein Opfer dar
155
Sieben und abermals sieben Räuchergefässe stellte ich hin
157
In ihre Schalen schüttete ich Süssrohl Zedernholz und Myrte
158
Die Götter rochen den Duft
159
Die Götter rochen den wohlgefälligen Duft
160
Die Götter scharten wie Fliegen sich um den Opferer
161
Sobald wie die Mach herzugekommen
162
Hob sie die grossen Fliegengeschmeide empor
163
Ihr Götter hier so wahr des Lasuramuletts
164
Will ich die Tage hier fürwahr mir merken
165
Die Götter mögen nur kommen zum Schüttopfer
166
Doch Enlil soll nicht kommen zum Schüttopfer
167
Weil er unüberlegt die Sintflut machte
168
Und meine Menschen dem Verderben anheimgab
169
Sobald wie Enlil herzugekommen
170
Sah das Schiff und ergrimmte Enlil
171
Eine Seele wäre entronnen?
173
Ninurta tat zum Reden den Mund auf
174
Wer bringt denn etwas hervor ausser Ea? 175 148 Auch kennt ja Ea jedwede Verrichtung
176
Ea tat zum Reden den Mund auf
177
O Held du klügster unter den Göttern
178
GILG 11951 76 152 Ach wie machtest du unüberlegt die Sintflut
179
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2006)

Angela Waffler-Boveland, Jahrgang 1957, ist Pfarrerin, Erwachsenenbildnerin und Fachmitarbeiterin in der Bildungsabteilung der Reformierten Landeskirche im Kanton Zurich. Brigitte Schafer, Theologin und Sozialwissenschaftlerin, ist Erwachsenenbildnerin in der Bildungsabteilung der Reformierten Landeskirche im Kanton Zurich. Hans-Adam Ritter, Jahrgang 1940, war Pfarrer an der St. Leonhardskirche in Basel und arbeitete am Forum fur Zeitfragen in der Erwachsenenbildung. Matthias Krieg, Dr. theol. et phil., Jahrgang 1955, ist Leiter der Abteilung Bildung und Gesellschaft, eines gesamtkirchlichen Dienstes der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zurich.

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