Victor Turners Ritualtheorie als literaturwissenschaftliches Werkzeug am Beispiel des Faustbuches von 1587

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar C2, Teufelsliteratur, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Erscheinen der Historia von D. Johann Fausten liegt mittlerweile mehr als 400 Jahre zuruck und ist mit der Buchmesse in Frankfurt am Main vom Herbst 1587 datierbar." Zu diesem Zeitpunkt war es noch keineswegs absehbar, dass dies die Geburtsstunde eines der bedeutendsten Themen der Weltliteratur war." Zwar gibt es zuverlassige Auskunfte uber den Drucker und Verleger Johann Spies," jedoch weiss man nicht, wer (...) das Faustbuch niederschrieb." Dieses hochst einflussreiche aber auch ratselhafte Werk ist und war naturlichermassen Gegenstand zahlreicher literaturwissenschaftlichen Betrachtungen. In der vorliegenden Arbeit soll es noch einmal in den Mittelpunkt geruckt werden, um an ihm ein zunachst andersartig anmutendes Analysekonzept zu erproben: Es wird versucht werden ursprunglich aus der Ethnologie stammende Modelle als literaturwissenschaftliche Werkzeuge anzuwenden. Namentlich die Ritualtheorie des angelsachsischen Wissenschaftlers Victor Turner soll zur Untersuchung des Faustbuches dienen."
 

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