Vierzehn Nothelfer und andere Romane aus dem Exil

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P. Lang, 2002 - Exiles' writings, Austrian - 436 pages
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Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt/M., New York, Oxford, Wien, 2002. 436 S., 1 Abb. Exil-Dokumente - verboten, verbrannt, vergessen. Bd. 5 Herausgegeben von Deborah J. Vietor-Englander Ungeachtet ihrer Rezeption in der DDR in den 70er Jahren und einzelner Buchveroffentlichungen in Osterreich ab Mitte der 90er Jahre ist Hermynia Zur Muhlen eine heute weitgehend vergessene Autorin. Nach ihrer Flucht aus Deutschland 1933 publizierte sie mehrere Romane, zahlreiche Erzahlungen, Feuilletons und Kurzprosa in osterreichischen Medien und in der Exilpresse bis zu ihrem Tode 1951. Wir legen hier drei unbekannte Romane vor, die sie 1933 und 1939 schrieb und in Fortsetzungen in Zeitungen veroffentlichte. Die ersten beiden, Die Jagd nach Welle X ... und Vierzehn Nothelfer, entstanden unmittelbar nach ihrer Flucht aus Deutschland. Der sozialkritische Kriminalroman Zwolf Gaste erschien 1939 unvollstandig in der Pariser Tageszeitung und kann dank der Entdeckung der nach dem Krieg erschienenen restlichen Fortsetzungen hier erstmals vollstandig abgedruckt werden. Aus dem Inhalt: Fortsetzungsromane aus dem Exil: Die Jagd nach Welle X ... ('Die Stunde' Mai-Juni 1933) - Vierzehn Nothelfer ('Arbeiter-Zeitung' Juni-August 1933) - Zwolf Gaste ('Pariser Zeitung' 1939, restliche Folgen nach 1945 in verschiedenen Publikationen).

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Contents

Vorwort
9
Vierzehn Nothelfer
139
Zwölf Gäste
289
Editorische Notiz
435
Copyright

About the author (2002)

Hermynia Zur Muhlen, 1933 Portratzeichnung von Emil Stumpp zu «Uber meine Kopfe» (1933)

Bibliographic information