Virtuelle Mauern: Ver„nderungen politischer Kommunikation in autorit„ren Staaten. Das Beispiel China.

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Diplomica Verlag, 2012 - Language Arts & Disciplines - 104 pages
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Nicht nur in den westlichen Mediendemokratien, sondern auch in den zahlreichen autorit„r regierten Staaten der Welt haben sich die Beziehungen zwischen Regierenden und Regierten in j ngerer Zeit erheblich verschoben. Die Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien erm”glicht einzelnen Aktivisten oder Bewegungen v”llig neue M”glichkeiten der politischen Teilhabe. Insbesondere Modernisierungsdiktaturen wie die Volksrepublik China werden damit vor beachtliche Herausforderungen gestellt und versuchen Wege zwischen technologischer Modernisierung und den Erhalt ihrer Alleinherrschaft zu finden. Aber wie k”nnen verschiedene Technologien f r politischen Aktivismus in autorit„ren Systemen genutzt werden? Und wie reagieren Diktaturen auf die Bedrohung ihres medienpolitischen Kontrollanspruchs? Das vorliegende Buch versucht Antworten auf diese Fragen zu geben, indem es die Ausbreitung technologischer Innovationen wie Internet und Mobilfunks am Beispiel der Volksrepublik China n„her beleuchtet.
 

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Contents

Verzeichnis der Abbildungen
8
Einführung
11
Theoretische Grundlagen
20
Die Entwicklung und Ausbreitung von Informations
47
Schlussbetrachtung
80
Copyright

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Common terms and phrases

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About the author (2012)

Robert Lindner M.A. studierte Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Soziologie an der TU Dresden und besch„ftigte sich in mehreren langen Auslandsaufenthalten, Praktika und Aufbaustudien intensiv mit China und dem ostasiatischen Raum. Er lebt derzeit in Tokio und arbeitet an seiner Doktorarbeit an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) und der Universit„t Duisburg-Essen.

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