Virtuelle Unternehmen der Medienwirtschaft

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GRIN Verlag, 2007 - 90 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld (Medienwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 12.01.2000 titelte die Suddeutsche Zeitung in Anspielung auf eine Werbekampagne mit Boris Becker: Wir sind schon drin" und schrieb in die Unterzeile: Digitale Offenbarung: Die virtuelle Welt wird die wirkliche." Anlass dazu war die Bekanntgabe der Fusion des grossten Internet-Service-Providers der Welt, AOL, mit dem damals weltweit umsatzstarksten Medienkonzern, Time Warner. Es war zwar nicht das erste Mal, dass ein Internet- Unternehmen seinen hohen Borsenwert nutzte, um ein anderes Unternehmen mittels Aktientausch zu ubernehmen. Bis dahin waren es jedoch nur Objekte, die so virtuell" waren wie das ubernehmende Unternehmen selbst, und es blieb bei einem Geschaft innerhalb der Internet-Okonomie. [...] Doch die Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Existenz des Internets ist nur ein Grund dafur, dass es seit einiger Zeit immer haufiger zur Grundung solcher Virtuellen Unternehmen kommt. Zu den weiteren wichtigen Einflussfaktoren zahlen unter anderem die veranderten weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie die Marktglobalisierung sowie ein Wandel in den Unternehmen selbst. [...] Nach der Einleitung im ersten Teil der vorliegenden Arbeit, soll im zweiten Teil ein Verstandnis fur Virtuelle Unternehmen (VU) geschaffen werden. Wie definieren sich VU und wie grenzen sie sich von anderen Organisationsformen ab? Was sind die Starken und Schwachen von VU und welche Auswirkungen haben sie auf die Arbeitsbeziehungen? Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den verwendeten Informations- und Kommunikationstechnologien, welche die Basis eines gut funktionierenden Virtuellen Unternehmens sind. Der dritte Teil gibt einen aktuellen Uberblick uber die Medienlandschaft. Hier werden unter anderem Typen von Medienunternehmen und von Medienmarkten wie zum Beispiel die
 

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Contents

Medienwirtschaft
43
Beispiele Virtueller Unternehmen
59
Schlussbetrachtung
70
Fragebogen
xi
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung 3-7 Aktivitäten Allianz Alte Ökonomie Anbieter Anforderungen Anzahl der Partner Beispiel besonders beteiligten Bewertung von E-Mail Bewertung von EDI Bewertung von Groupware beziehungsweise Buchpreisbindung Davidow und Malone Definition Definitionsversuch Dienstleistungen eher Eingesetzte Arbeitsformen Eingesetzte Technologien Internet elektronisch Entwicklung erstellen Existieren Konkurrenzbeziehungen Fernsehsender Franchise-Geber Franchising Funktionalität gemeinsame Gewerkschaften Groupware Hierbei Hollow Organization Homepage Hopland Informations informationstechnischen Infrastruktur Inhalte Integration Internet ISDN IuK-Systeme jeweiligen Joint Ventures K1010 Entertainment Keiretsu Kernkompetenzen kleinen und mittleren Kommunikation Kommunikationstechnologien Konzept Kooperation Kooperationspartner Kosten Kunden Markt Massenmedien Medienbranche Medienprodukten Medienwirtschaft MERTENS missing.link Mitarbeiter mittleren Unternehmen möglich müssen Network OLBRICH Online-Dienste Organisationsform Outsourcing Produkte Projekt Rezipienten schnell Scholz & Friends Schumann/Hess 2000 sowie Stärken strategische Netzwerk Strukturen Sydow Telearbeit Time Warner TWG The Webworker Typen von Medienunternehmen Übersetzung von Schräder UGW Newmedia Unternehmensnetzwerk unterschiedliche URW++ verschiedenen Verträgen Vertrauenskultur Virtualität Virtuelle Medien Virtuelle Unternehmen Virtuellen Organisation Webworker Weitverkehrsnetze weltweit Wertkette wesentliche wichtigsten Workflow-Management Zaibatsu Ziele Zusammenarbeit

Popular passages

Page 12 - Netzwerk stellt eine auf die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen zielende, polyzentrische, gleichwohl von einer oder mehreren Unternehmungen strategisch geführte Organisationsform ökonomischer Aktivitäten zwischen Markt und Hierarchie dar, die sich durch komplex-reziproke, eher kooperative denn kompetitive und relativ stabile Beziehungen zwischen rechtlich selbständigen, wirtschaftlich jedoch zumeist abhängigen Unternehmungen auszeichnet.
Page 12 - ... eine auf die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen zielende Organisationsform ökonomischer Aktivitäten dar, die sich durch komplex-reziproke, eher kooperative denn kompetitive und relativ stabile Beziehungen zwischen rechtlich selbständigen, wirtschaftlich jedoch zumeist abhängigen Unternehmungen auszeichnet. Ein derartiges Netzwerk, das entweder in einer oder in mehreren miteinander verflochtenen Branchen agiert, ist das Ergebnis einer Unternehmungsgrenzen übergreifenden Differenzierung...
Page 6 - From inside the firm the view will be no less amorphous, with traditional offices, departments and operating divisions constantly reforming according to need.
Page 8 - It's a temporary network of companies that come together quickly to exploit fast-changing opportunities. In a Virtual Corporation, companies can share costs, skills, and access to global markets, with each partner contributing what it's best at.
Page 13 - l see strategic networks as long-term, purposeful arrangements among distinct but related for-profit organizations that allow those firms in them to gain or sustain competitive advantage vis-ä-Vis their competitors outside the network.
Page 7 - überbetriebliche Kooperationen zur Durchführung von Missionen, wobei man auf die zeitraubende Gründung neuer Einrichtungen, etwa vertraglich abgesicherter Joint Ventures oder Konsortien, den Kauf neuer Tochtergesellschaften oder die Errichtung eines Gemeinschaftsunternehmens zweier Konzerne verzichtet.
Page 5 - An action set is a group of organizations that have formed a "temporary alliance for a limited purpose," while a network is composed of all organizations "connected by a certain type of relationship," for example, resource-dependent ties.
Page ix - Recht im Widerstreit: Regulierung der Medienwirtschaft durch Recht. In: Altmeppen, K.-D. (Hrsg.), Ökonomie der Medien und des Mediensystems, Opladen, S.
Page x - Wildemann, H. (1995), Restrukturierung und Mitarbeiterinvolvierung- Strategien zur Neupositionierung von Unternehmen. In: Reichwald, R., Wildemann, H.
Page 4 - ... design skills can be applied in a variety of arenas, from electronics to household goods to personal products or services. Similarly, production expertise can be contracted for and applied to a wide array of products or services, as can skills in marketing and distribution. Thus, we expect the 21st century firm to be a temporary organization, brought together by an entrepreneur with the aid of brokers and maintained by a network of contractual ties. In some instances, a single entrepreneur will...

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