Vom Asphalt Jungle zum Lost Highway. Subjektivierung im Film noir.

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GRIN Verlag, Feb 15, 2006 - Performing Arts - 33 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Einführung in den Medienstudiengang, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit versucht den Blick weg von den oberflächlichen Klischees, mit denen der Begriff des Film noir typischerweise behaftet ist, hin zum eigentlichen Wesen hinter diesen beiden Worten zu lenken. Auf Grund der Komplexität des Gegenstandes können dabei nur exemplarisch einzelne Charakteristika behandelt werden, Beliebigkeit wurde jedoch zu vermeiden versucht. Bei allen aufgezählten Punkten sei vorab gewarnt, dass es sich immer nur um hinreichende, jedoch nie um notwendige Kriterien für die Zuordnung eines Filmes zum Film noir handeln kann. Sollten die Ausführung dadurch sprunghaft wirken, ist dies auf die notwendige Verdichtung des sehr umfangreichen Themenkomplexes zurückzuführen. Da aber, wie später angeführt wird, die Narration des Film noir ebenfalls durch eine typische Sprunghaftigkeit geprägt ist, folgt hier die Form gewissermaßen dem Inhalt. Und letztlich ist es auch mein Hauptansinnen, den Blick auf das komplexe und faszinierende Zusammenspiel von dem Was und dem Wie beim Film noir zu lenken.
 

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