Von Der "media Richness" Zur "synchronicity Theory" - Eine Medienwahltheorie

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Bod Third Party Titles, 2007 - 44 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,7, Universitat Erfurt, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Arbeitswelt hat sich verandert. Das Bestehen in einer globalisierten Weltwirtschaft verlangen immer starkere Rationalisierungen und Mobilitat von Arbeitenden. Des Auseinanderdriften von Arbeitsplatzen und Sparzwange zwingen zu einer veranderten Kommunikation im betrieblichen Umfeld und im Privaten. Die Auswahl an Medien zur Unterstutzung der menschlichen Kommunikation uber Raum und Zeit ist gross, sei es der klassische Brief, das Fax oder die E-mail, sei es das Telfon oder die Videokonferenz. Und das Angebot alternativer Medienangebote erweitert sich standig. Diese Entwicklung bietet neue Moglichkeiten und Chancen, wirft aber auch neue Probleme auf. Die Auswahl welche Medien fur welche Art der Arbeit und Kommunikation am besten geeignet sind und wie man den unterschiedlichen Anforderungen von Einzelpersonen oder Gruppen gerecht werden kann, ist u.a. Ziel der Kommunikationswissenschaft. Sie versucht diesen Zusammenhangen auf die Spur zu kommen. Die Media- Choice- Forschung fragt danach, was Menschen dazu bewegt sich in bestimmten Kommunikationssituationen fur ein bestimmtes Medium zu entscheiden. Um dies zu untersuchen wurden verschiedene Theorien aufgestellt. Zwei dieser Theorien sollen nun im Folgenden vorgestellt werden: Die Media Richness Theorie (MRT) und ihre Weiterentwicklung zur Media Synchronicity Theorie (MST). Es sei darauf hingewiesen, dass beide Theorien im organisatorischen Kontext entwickelt wurden und heute zum Basisgut der Betriebswirtschaft zahlen. Dennoch ist eine Diffusion in die Beschreibung der Alltagswelt besonders bei der Media Richness Theorie zu beobachten. Ziel dieser Arbeit ist es zunachst die Media Richness Theorie vorzustellen. Anschliessend sollen Ergebnisse und Reaktionen einer empirischen Uberprufung dieser Theorie festgehalten werden"

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