Von Kriegsverächtern und Kriegsverfechtern: Die Berichterstattung über den Irak-Krieg 2003 in deutschen und amerikanischen Qualitätszeitungen

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Springer-Verlag, May 9, 2008 - Language Arts & Disciplines - 175 pages
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Annika Rechmann betrachtet die Berichterstattung über den Irak-Krieg 2003 in deutschen und amerikanischen Qualitätszeitungen. Angelehnt an die Theorie des kommunikativen Handelns und der deliberativen Demokratie von Jürgen Habermas fragt sie: „Wie konnten zwei freiheitliche Gesellschaften den Krieg so unterschiedlich wahrnehmen?“ und „Wieso kommt es nicht zu einem fruchtbaren Diskurs zwischen den polarisierten Lagern?“. Antworten bietet ein Vergleich der politischen Systeme und der Kommunikationskultur: Während in Deutschland ein Stil politischer Kommunikation vorherrscht, ist Amerika vom Stil kommunikativer Politik geprägt.
 

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Contents

Einleitung
1
Gesellschaftlicher Diskurs aus kommunikationstheoretischer Sicht 27
26
Berichterstattung über
43
Anhang
67
Tabellen
76
1 Aggressoren und Opfer nach Nationalitäten der Zeitungen
90
1 Themen und ihre Stellung im Text in amerikanischen
97
Fruchtbarer Diskurs durch Verständigung 121
120
Codebuch
125
Ausgewählte Artikel
141
Literaturverzeichnis 159
158
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About the author (2008)

Annika Rechmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind politische Kommunikation, Krisen- und Konfliktkommunikation, Kommunikationspolitik sowie internationale Vergleiche.

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