Von Rom bis Maastricht: zur Problematik der monetären Integration Europas

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P. Lang, 1993 - Europe - 335 pages
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Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Beitrag zu der Frage der Eignung unterschiedlicher Integrationsstrategien zur Verwirklichung einer Währungsunion in Europa zu leisten. Unterschieden wird hierbei zwischen den Kooperationsstrategien als Grundlage des bisherigen europäischen Integrationsprozesses und den als Alternative dazu vorgeschlagenen Konkurrenzstrategien. In diesem Zusammenhang gibt die Arbeit außerdem einen umfassenden Überblick über den bisherigen monetären Einigungsprozeß in Europa und seine politischen und ökonomischen Hintergründe. Es stellt sich heraus, daß weder der im Rahmen der Kooperationsstrategien vorgeschlagene Kernwährungsansatz noch die Konkurrenzstrategien geeignete Maßnahmen zur Verwirklichung einer Währungsunion in Europa darstellen. Soll eine Währungsunion in Europa verwirklicht werden, so ist eine verstärkte geldpolitische Kooperation der Mitgliedstaaten unabdingbar, und zwar unabhängig von der gewählten Integrationsstrategie.

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Zusammenfassung
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Zusammenfassung
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Die Kooperationsstrategie als Grundlage europäischer Integra
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abgedruckt Anstieg aufgrund Bereich beteiligten Staaten Binnenmarktes daher Delors-Ausschuß Delors-Bericht Deutsche Bundesbank EFWZ EG-Vertrags einheitlichen Entwicklung Errichtung einer Wirtschafts ersten ESZB Europa-Archiv Europäische Union Europäische Union 1992 Europäische Währungssystem Europäische Zentralbank Europäischen Gemeinschaft europäischen Währung Europäischen Währungsunion Europäischer Rat European Monetary System festen Wechselkursen Finanzierung flexiblen Wechselkursen Geld Geldmenge Geldpolitik Geldschöpfungsmultiplikator Geldwertstabilität gemäß gemeinsamen Gemeinschaftswährung Giavazzi Grundlage Harbrecht hohen Horst u.a. Hrsg Inflation Inflationsrate insbesondere Integrationsprozeß International Interventionen Jahre Jürgen Kapitalverkehrs Kommission der EG kommt Konkurrenzstrategien Konvergenz Kooperationsstrategie Koordinierung Kosten kurzfristigen Land langfristig Leitwährung lowest value Maastricht Manfred Markt Mitgliedsländer Mitgliedstaaten Mitgliedswährungen monetären Mundell muß nationalen Währungen nationalen Zentralbanken Parallelwährung Parallelwährungsstrategien Politischen Union Realignments rung rungsunion schen Siehe ebenda soll somit sowie stabil Stabilität Standard deviation Unabhängigkeit Ungerer unterschiedliche Vertrag Verwirklichung einer Währungsunion Volkswirtschaften Wäh Währung Währungskorb Währungsordnung Währungspolitik Währungsraum Währungsunion in Europa Währungswettbewerb Wechselkursmechanismus Werner-Plan Wirt wirtschaftlichen Integration Wirtschaftspolitik Wolfgang Ziel zweiten Stufe

About the author (1993)

Die Autorin: Silvia Bosch wurde 1967 in Tegernsee geboren. Studium der Volkswirtschaftslehre in Passau und in Paris (Université Paris IX-Dauphine). 1989 Abschluß des Studiums mit der Maîtrise d'Economie Appliquée. 1989 Zulassung zur Promotion an der Universität Passau, Lehrstuhl für Geld und Außenwirtschaft, Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht. Promotion 1993 . Seitdem Tätigkeit beim Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin.

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