Von der Englischen Revolution zur wissenschaftlichen Revolution: Gesellschaft, Ökonomie und Wissenschaft Englands im 17. Jh.

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GRIN Verlag, 2009 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Geschichte), Veranstaltung: Die europaischen Revolutionen und der Mythos vom Neuen Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Englische Revolution von 1688 stellte zusammen mit dem vorangegangenen Burgerkrieg zwischen 1640 bis 1660 die erste gesellschaftliche Umwalzung in der Geschichte dar, die mit dem Begriff "Revolution" bezeichnet wird. Sie war das Vorbild fur viele weitere Revolutionen, die darauf folgen sollten. Nach dieser Umwalzung hatte England eine neue Staatsform erhalten, die es erstens ermoglichte, dass sich vorhandene Strukturen besser entfalten konnten und zweitens, dass uberhaupt neue Strukturen gebildet werden konnten. Die neuen Strukturen wurden jedoch nicht allein durch die Revolution verordnet, sondern sie bildeten sich langsam heraus und waren selbst ein Grund fur die Neuordnung der englischen Gesellschaft. Diese Arbeit untersucht, welche Zusammenhange zwischen der gesellschaftlichen, der industriellen und der wissenschaftlichen Revolution in England im 17. Jh. bestehen. Inwieweit war die gesellschaftliche Umwalzung die notwendige Voraussetzung fur die Entfaltung der Wissenschaft? Oder war es doch eher umgekehrt - waren Okonomie und Wissenschaft Wegbereiter der Revolution?
 

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