Vor- und Nachteile eines Category Managements in der Industrie

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GRIN Verlag, Aug 20, 2003 - Business & Economics - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (Rheinahrcampus Remagen), Veranstaltung: Wahlpflichtfach ECR in der Supply Chain, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der folgenden Arbeit möchte ich die Vor- und Nachteile für die Industrie bei der Anwendung von Efficient Consumer Response (ECR) und seinem speziellen Element Category Management erläutern. Ich werde zunächst einmal versuchen zu beschreiben, worum es sich beim Thema ECR handelt und seine einzelnen Bestandteile vorstellen. Ein Hauptaugenmerk gilt hierbei vor allem der Demand Side mit dem Category Management. An Hand dieser Punkte möchte ich auf die Vor- und Nachteile dieser Art des Managements überleiten bzw. hinweisen. Die Arbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung in Form eines Fazits. ECR – Efficient Consumer Response - ist eine Managementphilosophie, die zum Ziel hat die Wertschöpfungskette derart umzugestalten, so dass der Kundennutzen im Vordergrund steht. Dabei werden gemeinsame Aktivitäten der Industrie und des Handels unternommen, die Geschäftsprozesse und letztlich damit auch die Produkte zu verbessern, um dem Kunden somit ein qualitativ hochwertiges Produkt zu bieten. Zusätzlich sollen der Service und die gesamte Produktvielfalt optimal an die Kundenbedürfnisse angepasst und ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis erreicht werden. ECR umfasst gründliche Änderungen und Umorganisation der Versorgungskette vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt beim Händler und betrifft letztlich das meist schwierige Verhältnis zwischen Industrie und Handel. „ECR ist die Zusammenarbeit von Handels- und Herstellerunternehmen mit dem Ziel, die Wünsche der Verbraucher besser, schneller und kostengünstiger zu erfüllen.“ ECR berührt die Bereiche Marketing, Einkauf, Verkauf, Logistik und Informationstechnologie und versucht hier durch mehr Effektivität in den einzelnen Bereichen und durch verbesserte Zusammenarbeit Kosten einzusparen, was durch einzelne isolierte Maßnahmen der Beteiligten nicht möglich wäre. Hierbei werden die Bereiche nicht getrennt betrachtet, also jeweils Hersteller und Händler, sondern es werden gemeinsam generierte Wertschöpfungsketten untersucht. ECR geht soweit, dass letztlich nicht mehr Unternehmen miteinander konkurrieren, sondern es besteht schließlich eine Konkurrenz zwischen den einzelnen Wertschöpfungsketten.
 

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2.2 Entstehung 2.4.1 Die ECR-Demand-Side 2.4.4 Integratoren Ahlert Aktualisierung der gemeinsamen Artikelnummer Axel Barcode Basisprozesse Effiziente Produkteinführung Bedarfsprognose Befähiger beispielsweise Bereiche des ECR Bestellprognose Biel-Bienne CCG mbH Corsten/Pötzl Darstellung der ECR-Komponenten Daten Demand Side Desweiteren E-Business EAN Transportetikett EAN-System ECR-Konzept ECR-Schweiz ECR-Supply Chain Management ECR-Supply Side Efficient Consumer Response Efficient Product Introducing Efficient Promotion einzelnen erfolgreichen Category Management ermöglicht Forecasting and Replenishment Frankfurt/Main 2001 generiert gesamten Wertschöpfungskette Gesamtsystem Geschäftsprozesse Handel Händler und Hersteller Heidelberg 2000 Hierbei Implementierung Information ECR Schweiz Internet Jahrbuch Handelsmanagement 2001 Köln SAP Kongress Kommunikationspolitik Konsumenten Kosten kostengünstig Kuhn Kunden Kundenbedürfnisse Kundennutzen Kundenzufriedenheit letztlich Logistik Managementinformation CPFR Managementphilosophie Markt Maßnahmen Michael Hübner möglich München Nachfrageverstärkung neue Produkte Neun Schritte optimal Optimierung Planung Point-Of-Sale Prozessmanagement im vertikalen Prozessschritte Push-Strategie relativ Replenishment CPFR RFID soll somit Sortiment Supply Chain Management Supply Side Transponder Transportetikett und EAN Umsetzung verbessert Verfügbarkeit vertikalen Marketing www.ccg.de/glossar/end/report www.ean.de/ean/Inhalt/e2/e8 www.ean.de/ean/Inhalt/e29 www.ecr-schweiz.ch www.ecr.de Ziel

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