Vorstellungen von Lehrkräften über Anforderungen im Mathematikunterricht der Primarstufe: Eine empirische Erhebung

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GRIN Verlag, 2010 - 78 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 1,0, Universitat Flensburg (Instut fur Mathematik und ihre Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Mathematik? Geht man dieser Frage nach, wird man auf verschiedenste Vorstellungen treffen. Die Grundlagen fur diese Vorstellungen werden meist im Mathematikunterricht geschaffen, da man dort den ersten Kontakt mit der Materie erlebt. Wie man diese Materie erlebt, hangt von der Art des Mathematikunterrichts ab. Da die Vorstellungen der Lehrerkrafte den Unterricht in seiner Gestaltung und in ihrem Handeln beeinflussen, bilden sie eine Vorrausetzung fur die Art des Unterrichts. Dieser Hintergrund spiegelt das Interesse an der Erforschung uber Vorstellungen von Lehrern uber das Lehren und Lernen wider. Primarstufenlehrkrafte sind selten als Probanden ausgewahlt, bzw. in die Probandengruppe einbezogen worden. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Vorstellungen uber Anforderungen im Mathematikunterricht empirisch zu erheben. Das heisst, welche Ubungsmethode, Darstellungsform der Mathematik, etc. empfinden die Mathematiklehrkrafte in der Primarstufe als wichtig. Ausschlaggebend fur die Idee zu dieser Arbeit war die Uberlegung, ob Unterschiede in der Vorstellung in Bezug zur Mathematik zwischen fachfremd mathematikunterrichtenden Grundschullehrkraften und ihren fachspezifisch ausgebildeten Kollegen bestehen. Es wird versucht herauszufinden, ob Korrelationen zwischen bestimmten Faktoren wie zum Beispiel dem Alter oder der fachspezifischen Ausbildung und den Vorstellungen bestehen und ob bestimmte Vorstellungen von einzelnen Faktoren abhangen. Da es eine Befragung dieser Art, gerichtet an diese Gruppe von Lehrern in Deutschland nach meiner Recherche noch nicht gab, gibt dies der Arbeit einen explorativen Charakter. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, das die Vorstellungen der fachstudierten Lehrkrafte sich von den fachfremden unterscheiden. Deutlich wird dies bei wesentlichen Merkmalen der Mathemati"
 

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Contents

Einleitung
1
Empirischer Teil der Arbeit
26
Ergebnisse
41
Auswertung und Diskussion
51
Fazit
59
Copyright

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Common terms and phrases

allgemeinen mathematischen Kompetenzen Altersklasse Anforderungen im Mathematikunterricht Ansatz anwendungsorientierten Arbeit Ästhetik Aufgaben Auswertung Bedeutung beeinflussen Begriff Vorstellung Beispiel Beliefs besitzen betont bewerten Bezug Bild Bildungsstandards Computer Definitionen didaktische Dienstalter ebenfalls Einfluss Ergebnisse F-Wert Fach Mathematik Fachfremd unterrichtende Lehrer fachspezifisch ausgebildeten fachstudierte Lehrer Fachstudium Fortbildungen Fragebogen Gelegenheit für präzise geprägt Geschlechtern Grundschule Grundschullehrern Gruppe Handlungsbereitschaft heuristische Verfahren Hewson Hintergrund Hypothese Individuum intensives Unterrichtsgespräch Item Jahren Kognition konkretem Material konnte konstruktivistische Kultusministerkonferenz Lehren und Lernen Lehrer sollte möglichst Lehrervorstellungen Lehrplan Leitideen Lernen z.B. gegenseitige Mathematikdidaktik Mathematiklehrer Mathematikun Mathematikunterrichtende Lehrkräfte mathematische Verständnis Mittelwerte möglichst oft Gelegenheit Nützlichkeit der Mathematik Paarmengen präzise Begründungen Primarstufe Probanden Probandengruppe Problemen Realitätsbezug Rolka Routineaufgaben Sachaufgaben Sachverhalt Schlüsselqualifikationen signifikanter Unterschied soll sollte Mathematik sollten im Unterricht Somit stellt Strömungen subjektiven Systematik Tabelle terricht Thematik Themen Universität Flensburg Untersuchung unwichtig Vermutungen verschiedene viele Vorgaben Vorgehensweisen Vorstellun Vorstellungen über Anforderungen Vorstellungen von Anforderungen Wissen zeigt zentralen Vorstellungen Zusam Zusammenhang

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