WTO und E-Commerce

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GRIN Verlag, May 28, 2004 - Law - 31 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 16 Punkte, sehr gut, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich mit dem Thema „e-commerce“ beschäftigt, ist es zunächst erforderlich, eine Begriffbestimmung vorzunehmen. Dabei ist festzustellen, dass der Begriff des „e-commerce“ nicht gesetzlich definiert ist. In dem WTO-Arbeitsprogramm E-Commerce wird der elektronische Geschäftsverkehr umschrieben als Produktion, Vertrieb, Vermarktung, Verkauf und Lieferung von Waren und Dienstleistungen auf elektronischem Wege. Unter diese weite Bestimmung fallen alle Geschäfte, die mithilfe von elektronischen Mitteln durchgeführt werden, v.a. alle Geschäfte, die via Telefon, Telefax und Internet abgewickelt werden. Die Nutzung von Telefon und Telefax ist seit langem bekannt und stellt keine neuen Herausforderungen an die Rechtsordnungen. Anders ist es beim Internet, das viele neue Möglichkeiten in Bezug auf Geschäftsanbahnung und –durchführung bietet. Da sich die Seminararbeit mit dem Thema „WTO und e-commerce“ beschäftigt, wird im Folgenden bei der Verwendung des Begriffs „e-commerce“ zwar von der weiten Bestimmung des WTO-Arbeitsprogramms ausgegangen, jedoch muss man sich im Klaren darüber sein, dass die meisten Probleme nur im Bereich des Internet bestehen.
 

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Contents

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Common terms and phrases

Abkommen Agreement anwendbar approach Arbeitsprogramm audiovisuelle Produkte barriers to global behandelt bestimmt call Cluster daher Datenschutz Delegationen Dienstleistungen Dienstleistungssektor Digital Divide Digital Trade Agenda digitale Produkte digitalisierter Produkte Dismantling the barriers Drake/Nicolaidis elektronischen Geschäftsverkehrs elektronischen Handels elektronischen Übermittlung Entwicklung Entwicklungsländer Erbringungsweise Ergebnisse Europäische Gemeinschaft Frage GATS GATS-Rat GATT gehandelte Produkte Geistiges Eigentum Gleichartigkeit Global Digital Divide global electronic commerce grenzüberschreitende Erbringung Hart/Chaitoo Hauser/Wunsch-Vincent herkömmliche Infrastruktur Inländerbehandlung internationale Internet könnte kulturelle Least Developed Countries liberal Liberalisierung Liberalisierungswirkung Marktzugang Matsushita Mehrwertsteuer Meistbegünstigungsprinzip Mitglieder der WTO Mitgliedstaaten Modus möglich Moratorium nationale Gesetze neuen Nutzung im Ausland Ø Analyse Ø Elektronische Bezahlung Ø Verhinderung OECD ökonomischen Konsequenzen Outstanding WTO Issues Panagariya Potential Prinzip der Technologieneutralität Probleme Rechtsordnung Regelungen Schwellenländer Sektor Software somit Staaten Thema e-commerce TRIPS UNCITRAL Verbraucher Verbraucherschutz Verhandlungen Verpflichtungen verschiedenen Weiß/Herrmann weitere Welthandelsorganisation WIPO wirtschaftliche Workprogramme WTO E-commerce Initiative WTO-Abkommen WTO-Arbeitsprogramm WTO-Mitglieder Wunsch-Vincent ZaöRV Zölle auf elektronisch Zollmoratorium

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