Wachstum durch Innovationen: ein Konflikt zwischen sozialem Engagement und Wettbewerbsfähigkeit?

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GRIN Verlag, 2011 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Westfalische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklingshausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der modernen Zivilisation geht zweifelsohne mit der Fahigkeit des Menschen einher, das eigene Umfeld zu gestalten und kontinuierlich zu verbessern. So kann die Erkenntnis, dass ein Stein mehr als ein einfaches Wurfobjekt darstellen kann, als erste nennenswerte Innovation der Menschheit gesehen werden. Auch weit uber 800.000 Jahre spater bestimmen Innovationen den Alltag. Doch inwieweit konnen Unternehmen dem Anspruch, durch Innovationen die Wohlfahrt der Menschheit zu verbessern, gerecht werden, ohne dabei ihre eigene Wettbewerbsfahigkeit aus den Augen zu verlieren. Dieser Konflikt eskaliert dadurch, dass Volkswirtschaften sich auf einem unterschiedlichen technischen und wirtschaftlichen Niveau befinden. Es rechtfertigt sich der Ansatz der disruptiven Innovationen, Technologien gunstiger und technisch verschlechtert auf den Markt zu bringen, damit der Fortschritt auch Kundengruppen zuganglich gemacht wird, welche sich diesen sonst nicht leisten konnten . Die vorliegende Ausarbeitung stellt hierbei die Aufsatze von David Ahlstrom (Professor an der Chinesischen Universitat von Hong Kong) und Andrew Delios (Professor an der Nationalen Universitat von Singapur) gegenuber, welche differierende Auffassungen des oben beschriebenen Konfliktes beleuchten. Zudem soll eine volkswirtschaftliche Analyse zeigen, inwieweit sich Wirtschaftswachstum durch Innovationen erklaren lasst.
 

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Contents

Einleitung der Stein wird zum Faustkeil
3
Wettbewerbsfähig und fürsorglich ein Widerspruch?
7
Anteile der neoklassischen Produktionsfaktoren am Gesamtwachstum
13
Copyright

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Common terms and phrases

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