Wachstum im Romer-Modell: Wie wichtig Humankapital und technologischer Fortschritt wirklich sind

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Diplomarbeiten Agentur, 2011 - Business & Economics - 52 pages
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Was ist eigentlich Wachstum und wozu brauchen wir es? Tagt„glich wird dieses Thema in unserer Umwelt diskutiert, egal ob in der Politik, im Unternehmen oder privat. Wachstum stellt augenscheinlich einen der zentralen Bausteine in verschiedensten Bereichen unseres Lebens dar, mit denen jede Person immer wieder konfrontiert wird. Es wird zum Beispiel als Begr ndung f r eine Vielzahl von wirtschafts- und sozialpolitischen Maánahmen genutzt oder um bestimmte Handlungen innerhalb von Unternehmen zu rechtfertigen und um darauf aufzubauen. Wie entsteht Wachstum? Und warum wachsen einige Volkswirtschaften schneller als andere? Was bringt Wachstum uns letztendlich? Genau diese Fragen beantwortet der Autor mit diesem Buch anhand der wissenschaftlichen Arbeit "Endogenous Technological Change?von Paul Michael Romer aus dem Jahr 1990. Das Innovationsmodell Romers wird als eine der bahnbrechendsten Arbeiten der j ngeren Wachstumstheorie angesehen. Es versucht anhand von Humankapitalbildung und ?allokation sowie technologischem Fortschritt zu erkl„ren, wie sich diese Faktoren auf die Wachstumsrate einer Volkswirtschaft auswirken und was f r Implikationen aus diesen Berechnungen und theoretischen šberlegungen entspringen. Praktische Beispiele und deren Bezug auf eine Volkswirtschaft werden hierzu angef hrt und grafisch dargestellt. Anschlieáend an diese Ausarbeitung gibt der Autor noch einen Ausblick auf Romers aktuelle Arbeiten und Ideen, die sich alles andere als realit„tsfremd gestalten und ein hohes Maá an Aufmerksamkeit verdienen.
 

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Abbildung 3.2 Abbildung 4.1 Abhängigkeit Abschnitt Aghion & Howitt ausschließbar Auswirkungen Basis Beispiel Bereich beschrieben Beziehung beziehungsweise Bezug bitte dem Anhang Czernomoriez Darstellung Designpreis endogene Wachstum endogenen Wachstumstheorie Endogenous Technological Change entstehen Entwicklungsländern erbringt Ergänzende Herleitungen exogenen externen Effekte folgenden Forschung und Entwicklung Forschungssektor eingesetzt Frenkel & Hemmer gleichgewichtige Wachstumsrate gleichgewichtiges Wachstum Gleichung Grenzkosten Grenzprodukt Grenzproduktivität Grund Grundlage grundlegende Annahmen Harrod und Domar Haushalte Humankapital im Forschungssektor Humankapitalausstattung Humankapitalbildung Humankapitallohn Industrienationen innerhalb einer Volkswirtschaft Innovationen intertemporale Substitutionselastizität Jahre jeweiligen Kapitalgüter Kapitalstock Kapitel konstantem Technologieparameter Konsum Konsumenten Kritik Kurve Lohnparität Lucas Modell von Paul Modelle der endogenen monopolistische Konkurrenz monopolistischen Monopolrente Nachfrage Nachfrageseite neoklassische neu gewonnene Wissen Neuen Wachstumstheorie Nullwachstum Patente Paul Romer Produktionsfunktion Produktivität im Forschungssektor Rebelo Sachkapital Skalenerträgen soll Solow sowie Spillover Steady Stelle technologischen Fortschritt Trauth unqualifizierten Arbeit Unternehmen im Zwischenproduktsektor unterschiedlichen Uzawa vereinfacht vollkommener Konkurrenz vorgestellt Wachstum einer Volkswirtschaft Wachstumsrate einer Volkswirtschaft weiteren Wirtschaftssubjekte Wissensstand Zeitpräferenz Zinssatz Zwischenprodukt

About the author (2011)

Adrian Berger, B. Sc., wurde 1987 in Oldenburg geboren. Das Abitur schloss er im Jahre 2007 erfolgreich am Gymnasium Brake/Utw ab. Im Anschluss an seine Schulausbildung erfolgte das Bachelorstudium im Bereich der Betriebswirtschaftslehre an der Universit„t Bremen, das im Jahr 2010 ebenfalls erfolgreich absolviert wurde. W„hrend seiner Zeit in Bremen arbeitete Adrian Berger f r einen groáen politischen Tr„ger und konnte somit weitreichende praktische Einblicke im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik und deren Umsetzung erlangen. Diese Erfahrungen und der Ansporn, seinen betriebswirtschaftlichen Horizont zu erweitern, motivierten ihn, seine Bachelorarbeit im volkswirtschaftlichen Bereich der Wachstumstheorie zu verfassen. Die Ausarbeitung "Der Einfluss von technologischem Fortschritt und Humankapitalbildung auf die Wachstumsrate einer Volkswirtschaft im Romer-Model", auf der diese Publikation basiert, wurde mit der Note 1,7 gew rdigt. Seit Oktober 2010 verfolgt Adrian Berger sein Masterstudium mit den Schwerpunkten "Medien und Marketing" sowie "Unternehmensf hrung" an der Universit„t Hamburg.

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