Wachstumsstrategien in stagnierenden Märkten: Ein Vergleich der wesentlichen Ansätze

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GRIN Verlag, May 26, 2010 - Business & Economics - 27 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie bereits Firestone vor einigen Jahrzehnten erwähnte ist „growth and development the highest calling for the management.” Und in heutigen Zeiten der Unsicherheit, in denen eine Finanzkrise ungeahnte Ausmaße annimmt, fühlt man sich gezwungen abzusichern. Gleichzeitig befindet man sich „...in einer auf Zuwachs programmierten Welt, in der zurückfällt wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft. Wer dort bleiben will, wo er ist, muss mindestens so schnell sein wie die Rolltreppe. Wer vorankommen will, muss schneller sein.“ Somit muss man sich um so mehr mit den Wachstumsstrategien in stagnierenden und schrumpfenden Märkten auseinander setzen, da diese in den nächsten Jahren in einem Großteil der westlichen Märkte an Relevanz noch mehr zunehmen werden. „Über drei Viertel aller Branchen in Westeuropa, Japan und den USA wachsen kaum oder gar nicht mehr.“ Diese Erkenntnis aus einer Studie der späten 90er Jahre mag veraltet sein, jedoch wird sich an dieser Situation wenn nur unerheblich etwas geändert haben. Weltweit betrachtet wird die Krise an den Finanzmärkten nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) bis Ende kommenden Jahres weltweit 20 Millionen Arbeitsplätze vernichten, wobei das Bauwesen, der Immobilien- und der Finanzsektor sowie die Automobilindustrie besonders betroffen seien. Diese Situation wird den privaten Konsum erheblich minimieren, auch wenn er von dem zurückliegenden Beschäftigungsaufbau und dem allmählichen Rückgang der Inflation ein wenig gestärkt wird. Bezogen auf den deutschen Markt könnte bei einem Einbruch der Weltwirtschaft und einer dauerhaften Finanzkrise die Wirtschaftsleistung 2009 im Jahresschnitt sogar um 0,8 Prozent schrumpfen. Damit geriete Deutschland in eine ausgeprägte Rezession, wie sie nach den Ölpreisschocks in den 1970er Jahren und zu Beginn der 1980er Jahre zu beobachten war. Daher dürfte im nächsten Jahr die schwächere Weltwirtschaft gerade den Exportweltmeister Deutschland treffen. Um einen Weg aus dieser Krise zu finden und einen strategischen Weg für unternehmerisches Wachstum finden zu können, beschäftigt sich diese Arbeit mit Strategien für Wachstum in stagnierenden und schrumpfenden Märkten, oder wie sie von Hinder et. al. genannt werden: die „zweite industrielle Herausforderung“.
 

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2.2 Strategische Planung 2.4 Stagnation 3.1 Die GAP-Analyse 3.2 Die Portfolio-Analyse 3.4 Wettbewerbsstrategien 4.1 Strategien 4.1.2 Wettbewerbsstrategien 4.2.2 Strategien gegenüber Anspruchsgruppen Auswertung durch Datenbanken Boing Branche Cash Chancen defensive Strategie Definition Differenzierung Dimension Diversifikation Ebene der SGE Ebene des Gesamtunternehmens Economies of Scale einzelnen SGE erfolgreiche Wachstumsstrategien Erfolgsfaktoren erreichen erzielen Finanzkrise Firestone Fokusstrategie geographische Feld Gesamtmarkt Göttgens GRIN Verlag Hamel Hinder/Bartosch 1987 Hungenberg 2008 Integration Jahre Klassische strategische Planungskonzepte Konkurrenten Konzept Kostenführerschaft langfristigen Leica Lieferanten Märkten Ein Vergleich Marktstrategie Marktvolumen McDonough Müller-Steven/Lechner 2005 multilokale Strategie nachhaltig Normstrategien offensive Ort des Wettbewerbs Planungsinstrumente Portfolio Position Positionierung Produkt Rentabilität Rezession Rolltreppe schrumpfenden Märkten Segment Sloan Vol somit Stagnation und Schrumpfung stagnierenden Märkten stagnierenden und schrumpfenden Stoßrichtungen Strategien auf Ebene Strategische Dreieck Strategisches Management Synergiepotentiale Thema Trummer Unternehmen in stagnierenden Unternehmenswachstum Verlagerung vom Ort Wachstumsfaktoren Wachstumsstrategiealternativen Wachstumsstrategien in stagnierenden weltweit Wettbewerbsintensität Wettbewerbskräfte Wettbewerbsstrategien nach Porter Wettbewerbsvorteile Wiesbaden wobei www.kleinezeitung.at Zielerreichungsgerade Zulieferer

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