Wachstumsstrategien inhabergeführter Unternehmen in der Automobilzulieferindustrie am Beispiel der Hella KG Hueck & Co

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GRIN Verlag, Sep 22, 2003 - Business & Economics - 33 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1.0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Betriebswirtschaftliches Institut Lehrstuhl für Industriebetriebslehre), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verschärfung des Wettbewerbs auf dem Automobilherstellermarkt durch die Globalisierung der Märkt hat die Akteure dieses Marktes zu einer strategischen Neuausrichtung gezwungen. Diese hat starke Auswirkungen auf die vorgelagerten Automobilzulieferer und löste eine Phase des strukturellen Wandels in der Branche aus. Diese Entwicklungen haben zu einem Anstieg der kritischen Unternehmensgröße, welche für den Erhalt der wirtschaftlichen Selbstständigkeit ausschlaggebend ist, geführt. In dieser Konsolidierungsphase des Marktes ist die gewählte Wachstumsstrategie von enormer Bedeutung für die Überlebensfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Ziel der Arbeit ist es zunächst allgemein und anschließend anhand eines Praxisbeispiels aufzuzeigen, wie inhabergeführte Unternehmen in der Automobilzuliefererindustrie in dem widrigen Branchenumfeld erfolgreich, d.h. profitabel, wachsen können. Ausführlich wird bei dieser Betrachtung die Wachstumsvariante der Kooperation diskutiert, da diese eine besonders interessante Wachstumsalternative im Kontext der Automobilzulieferindustrie darstellt. Dies wird mit den kapitaleinsatz- und risikominimierenden Charakteristiken dieser Alternative begründet.
 

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2010 Wertschöpfungsanteile akquirierende Unternehmen Akquisition Ausstattungsgrad Automobil Automobilhersteller Automobilherstellermarkt Automobilzulieferer Backes-Gellner Beide Unternehmen besseren Erfüllung Bordnetz Bordnetz-Systeme Download Dudenhöffer Wachstumsbranche 2002 eigenen einhergehende einzelnen Unternehmen einzelnen Zulieferer Entwicklung und Produktion Familienunternehmen Fertigungstiefe Form der Kooperation Frontends Gemeinschaftsunternehmen Geschäftsfeld globaler Globalisierung Gottschalk Automobilzulieferindustrie 2001 Größe Gründung des Joint Hella KG Hueck Hellenbroich Allianzen 2001 hohe Hungenberg Management 2001 insbesondere Integration Joint Venture Unternehmen Kapitalbeteiligung Kapitalgesellschaft Kernkompetenzen Kompetenzen Kooperation statt Konzentration Korea Leoni Lieferantennetzwerke Lizenzverträge Managementprozess McKinsey Automobilzulieferindustrie 1999 Megasupplier Mercer Studie Automobilbranche Milliarden Euro Minenfeld 2002 Müller-Stewens Management 2001 Neuausrichtung der OEMs neuen Japaner 2002 Operative Excellenz Verdrängungswettbe optionen PRAXISBEISPIEL Produktionsstätten realisiert Ressourcen resultiert Risiko Risikoaversion siven Produktionsschritte Skript Strategisches Management starken strategischen Neuausrichtung Studie Automobilbranche 2002 Systemintegratoren Taiko Techno Übernahme von OEM-Aufgaben Unternehmensstrategie unternehmerischen Vertragslose Zusammenarbeit Viehöver Knecht 2001 wachsen Wachstumsoptionen weltweit Wertschöpfungs Wertschöpfungskette Wettbewerb Wüst Die neuen zudem Zulieferindustrie Zusammenarbeit von Unternehmen zusätzlichen zuvor Zwang zum Wachstum

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