Wahl der Absatzmethode im Immobilienvertrieb

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GRIN Verlag, Jan 4, 2003 - Business & Economics - 27 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Immobilienwirtschaft und -management), Veranstaltung: Immobilienmarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betrachtung der Absatzwege in der Immobilienbranche stellt man, genauso wie in vielen anderen Einzelhandelsbereichen, die Wende vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt fest. Erst diese Verschiebung am Markt hat es für die Unternehmen unerlässlich gemacht, über neue Konzepte des Absatzes nachzudenken und das Marketing als ein ganzheitliches Steuerungskonzept für das Unternehmen zu nutzen und Gewinne zu generieren. Als ein übergeordnetes Ziel steht im Bereich der Immobilien, die richtige und ausgewählte Platzierung einer Objekte am Markt. Hierzu muss sich jeder Anbieter im Rahmen der Distributionspolitik die Frage stellen, welcher Absatzmethode er sich bedienen soll. Hinsichtlich des Absatzweges stehen den Herstellern von Immobilienprodukten unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Eine grundsätzliche Unternehmensentscheidung stellt sich im Bereich der Auswahl zwischen direktem und indirektem Kontakt zum Bedarfsträger. Die Auswahl der für ein Unternehmen am besten geeigneten Alternative ist in Abhängigkeit mit den Gegebenheiten im Unternehmen und dem unmittelbaren Umfeld zu treffen. Mit der Festlegung eines der erwähnten Absatzwege (direkt/indirekt), trifft das Unternehmen Entscheidungen im Hinblick auf die Art und Zahl von Absatzhelfern, die ein Produkt vom Hersteller bis zum Endabnehmer durchläuft, welche nur noch schwer zu ändern sind.
 

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0DNOHU XQG 5HLVHQGHU 0RWLYDWLRQVVWHLJHUXQJ GXUFK QUHL]V\VWHPH 1.1.1 Vertikal Struktur 1.1.2 Horizontale Struktur 4.2.4 Vertragshändler 8QWHUQHKPHQVHLJHQH EVDW]RUJDQH Absatzhelfer Absatzkanalstruktur Absatzmethode im Immobilienvertrieb Absatzmittler je Stufe Anbieter Anreizsystem Anwendung Aspekte Aufgrund Bauträger BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB Bereich der Immobilien Bereich des Immobilienvertriebs besonders Deckungsspanne Distributionspolitik DVAG E-Commerce eigenes Niederlassungsnetz Endabnehmer Entscheidungen EVDW]NDQDOVWUXNWXU EVDW]ZHJ HJULII XQG Falk findet Fixkosten folgende Franchisegeber Franchisenehmer Franchising Gesamtkosten Reisende Gesamtkosten Vertreter häufig Hierunter HJULII XQG EJUHQ]XQJ HLQHV HVWLPPXQJVIDNWRUHQ HXUWHLOXQJ BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB Immobilienbereich Immobilienbranche Immobilienmakler Immobilienwirtschaft Information Jens Crome Käufer Kriterien Kunden Kundendienst LH DKO GHU Makler und Reisender Marketing Mehrstufiger indirekter Vertrieb Mitglieder der Geschäftleitung Möglichkeiten Privatimmobilien Privatpersonen Produkte Projektentwicklungsunternehmen QGLUHNWHU EVDW]ZHJ Reisender Uk Semesterarbeit siehe auch Kapitel Siehe Kapitel Indirekter stärker stellt Umsatz Makler Reisender Unternehmen über Niederlassungen Unternehmenseigene Absatzorgane unterschiedlichen Variable Kosten Verkauf Verkaufsorgane Vertriebspolitik Vertriebssystem Vertriebswege Vorteile Wahl der Absatzmethode Wahl des Absatzweges Weis-Marketing Wahl Wohnimmobilie XQG EJUHQ]XQJ BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB XVEOLFN Zahl der Absatzmittler

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