Wahnsinn und Groteske - Eine Analyse der Tonlage in Margaret Atwoods "Oryx and Crake"

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GRIN Verlag, 2008 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Institut fur Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Nordamerikanische Dystopien: Coover, Atwood u. a., 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG In der folgenden Ausarbeitung soll es um die Analyse der Tonlage des Romans Oryx and Crake" von Margaret Atwood gehen. Es stellt sich die Frage, welche literarischen Formen dem Roman seinen Charakter geben. Bei genauerer Betrachtung finden sich Elemente der Satire und der absurden Literatur. Einen wichtigen Anteil an der Beschaffenheit der Tonlage des Romans tragt auch der Schwarze Humor, von dem Atwood grosszugigen Gebrauch macht. Besonders aber soll es hier um das literarische Werkzeug der Groteske gehen. Wahrend sich nur ein kleiner Teil der Arbeit mit den erstgenannten literarischen Formen auseinandersetzen wird, soll es zum grossten Teil um die Groteske gehen. Dabei sollen die wichtigsten Eigenschaften derselben herausgegriffen und auf den Roman angewendet werden, also z.B. das Auftauchen chimarischer und monstroser Wesen, der Einsatz von Sprachdekomposition und die Bedeutung des Schlusses. Spezielle Aufmerksamkeit soll am Ende der Arbeit den beiden Hauptprotagonisten des Romans, Jimmy und Crake, zukommen - es wird eine ausfuhrliche Charakteranalyse geben, die sich an weiteren wichtigen Elementen des Grotesken orientieren wird. Es soll dabei gezeigt werden, dass es sich bei den beiden Figuren um groteske Gestalten im traditionellen Sinne handel

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