Waldorfpädagogik - Darstellung der geistigen Ursprünge und der Pädagogik an Waldorfschulen

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GRIN Verlag, 2008 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Reformpadagogik, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Schulen der Reformpadagogik heute, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Waldorfschulen sind Schulen in freier Tragerschaft, an denen nach der von Rudolf Steiner begrundeten Waldorfpadagogik unterrichtet wird. Die Waldorfpadagogik ist eine der bekanntesten praktischen Anwendungen der ebenfalls von Rudolf Steiner begrundeten Anthroposophie. Durch die enge Verknupfung der Waldorfpadagogik mit dem Namen Rudolf Steiner und seiner anthroposophischen Weltanschauung, gilt es zunachst die Grundlagen darzustellen, auf denen diese Padagogik basiert. So befasst sich diese Arbeit zunachst mit dem Begrunder Rudolf Steiner, mit dessen Leben und Wirken. Im zweiten Kapitel wird die anthroposophische Menschen-kunde gekennzeichnet. Dabei wird speziell auf den Begriff Anthroposophie, das dreigliedrige Menschenbild, die Entwicklungslehre und die Temperamentenlehre eingegangen. Anschliessend werden im dritten Kapitel die wichtigsten padagogi-schen Prinzipien Steiners beschrieben. Es wird auf die Ehrfurcht vor der geistigen Herkunft des Kindes, auf die Erziehung aus dem Mitgebrachten, auf das ganzheit-liche Begreifen sowie auf die Sinnesschulung und auf die Selbsterziehung des Erziehers eingegangen. Im funften Kapitel schliesst sich die Darstellung der praktischen Umsetzung dieser Prinzipien an den Waldorfschulen an. Hierbei werden die Gestaltung des Schulgebaudes, personelle Strukturen und die Elternarbeit ange-sprochen. Weiterhin wird ausfuhrlich auf den Unterricht eingegangen, im Speziel-len auf den Lehrplan, das Klassenlehrerprinzip, die Grundsatze der Unterrichts-gestaltung, wie Tagesrhythmus und Epochenunterricht sowie auf einzelne Facher. Nachdem versucht wurde, das padagogische Konzept der Waldorfschulen vorwie-gend anhand von Literaturrecherchen darzustellen, wird im sechsten Kapitel ein eige

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