Walter Dietl – Arnold Gapp – Werner Tscholl: Drei Vinschgauer Architekten im Portrait / Ritratto di tre architetti Venostani / Portraits of Three Val Venosta Architects

Front Cover
Bettina Schlorhaufer, Südtiroler Künstlerbund
Springer, Jan 8, 2008 - Architecture - 311 pages
0 Reviews
Überraschend viele der zuletzt im Südtiroler Vinschgau entstandenen Bauten trägt die Handschrift der Architekten Walter Dietl, Arnold Gapp oder Werner Tscholl. Die drei Architekturbüros gestalten reguläre als auch höchst ungewöhnliche Projekte. So realisierte z.B. W. Dietl Haltestellen und Remisen für die neue Vinschgerbahn. W. Tscholl funktionierte die Fürstenburg Burgeis in eine Schule um. A. Gapp plante eine Seilbahn. Alle drei Architekten arbeiten für den weltbekannten Bergsteiger Reinhold Messner (Initiator des Messner Mountain Museums). Die großformatige Monografie bietet viele Abbildungen, Pläne und Skizzen (200 Abb. in Farbe).

From inside the book

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

8
37
WernerTscholl Projekte
224
Bauten Bibliografien
305
Copyright

Common terms and phrases

About the author (2008)

BETTINA SCHLORHAUFER studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Innsbruck. Sie kuratierte Ausstellungen über österreichische und internationale Architektur (zuletzt über Südtiroler Architektur) und ist Verfasserin von Büchern und Artikeln, z.B. in architektur.aktuell. Ihr Interesse gilt dem Bauen in den Alpen und im Besonderen der aktuellen bzw. unmittelbar bevorstehenden urbanistischen Entwicklung der Gebirgsregionen und der rasanten Veränderung der Landschaft. WALTER DIETL, geboren 1945 in Göflan, Schlanders. Er studierte Maschinenbau an der TU Wien und Architektur an der Universität Innsbruck. Sein Büro gründete er 1979. ARNOLD GAPP, geboren 1951 in Mals. Er studierte Architektur an der TU Wien. Sein Büro gründete er 1976. WERNER TSCHOLL, geboren 1955 in Latsch. Er studierte Architektur an der Universität Florenz. Sein Büro gründete er 1983.

Bibliographic information