Wandas Vermächtnis: Als Deutsche in Polen eine Heimat fanden. Ein Roman aus der Stauferzeit

Front Cover
Buch und Media, 2005 - 298 pages
0 Reviews
Herman ist 13 Jahre alt, als die Mongolen 1241 auf ihrem infernalen Siegeszug durch Polen und Deutschland Kloster und Burgen, Dorfer und Stadte verwusten. Er ist 15, als er auf tragische Weise seine erste Liebe, die lebensfrohe Wanda, verliert. Er verlasst sein Zuhause und tritt in die Dienste Konig Wenzels in Prag ein. Mit 19 kehrt er von einer fast zweijahrigen Expedition zu den Tartaren zuruck, er wird zum Ritter geschlagen und verfolgt als junger Mann mit gluhender Sehnsucht und wachem Verstand die politischen Geschehnisse in seiner Heimat. Mit seinem engen Freund Stan dient Herman spater dem unsteten Boleslaw, Herzog von Schlesien. Sie trotzen dessen Launen und halten an den hohen Tugenden des Rittertums fest. Uber Jahre verfolgen sie gemeinsam die Spuren der Morder von Hermans Geliebter Wanda. Deren jungere Schwester Agnieszka wachst unterdessen auf der benachbarten Kastellansburg heran, und Herman bleibt die Ahnlichkeit der beiden Frauen nicht verborgen ...

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

About the author (2005)

In mehr als 30 Jahren Friedensarbeit als Bundeswehroffizier ist H. S. Laube mit den Parallelen von Geschichte und Gegenwart immer wieder hautnah konfrontiert worden. Der Autor war als Luftwaffengeneral viele Jahre in Rom stationiert, wo auch seine ersten beiden Romane Der Falke und Die Erben des Staufers entstanden. Fur Wandas Vermachtnis recherchierte er vier Jahre lang in Italien, Deutschland und Schlesien. Heute lebt und arbeitet H.S. Laube in Munchen.

Bibliographic information