Warenproben als Instrument zur Verkaufsförderung

Front Cover
GRIN Verlag, May 17, 2005 - Business & Economics - 21 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität zu Köln, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Anteil der Verkaufsförderung (Sales Promotion bzw. kurz Promotion) am Kommunikationsbudget in Deutschland liegt im Konsumgüterbereich bei etwa 20%. Dies zeigt, dass Hersteller und Händler durch Promotions versuchen, ihren Absatz zu steigern. Als sehr häufig eingesetztes Promotion-Instrument gelten Sonderangebote. Doch empirische Studien haben gezeigt, dass diese negative Wirkungen z.B. auf die Markenloyalität gegenüber dem Produkt haben können. Daher gewinnen Nicht-Preis-Promotions, wie z.B. die Verteilung von Warenproben (Sampling) immer mehr an Bedeutung. „Warenproben werden häufig bei der Einführung neuer Produkte verwendet, um das risikofreie Testen des Produktes zu erleichtern, anders schwer vermittelbare Produkteigenschaften zu kommunizieren und die Diffusion des Produktes zu beschleunigen. Aber auch für etablierte Produkte werden Warenproben verteilt, um bisherige Nichtkunden für das Produkt zu gewinnen.“ Für Unternehmen, die Warenproben als Verkaufsförderungsinstrument einsetzen ist es bedeutsam, die Wirkungen dieses Instrumentes zu kennen, um deren Profitabilität zu bestimmen. Dabei ist es wichtig, nicht nur die kurzfristigen, sondern auch die langfristigen Wirkungen dieser Promotion zu erfassen. Ziel dieser Seminararbeit ist es, die Wirkungen von Sampling-Aktionen im Konsumgüterbereich anhand empirischer Studien darzustellen und deren Profitabilität und den optimalen Einsatz von Warenproben zu bestimmen. Dabei wird aufgrund des vorgegebenen Rahmens die Herstellerperspektive in den Vordergrund gerückt.

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Bibliographic information