Warum Cenerentola nicht zum Aschenputtel-Dasein bestimmt ist: Eine Analyse von Gioacchino Antonio Rossinis "La Cenerentola"

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Bod Third Party Titles, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Universitat Wien, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aschenputtel gehort zweifellos zu den bekanntesten Marchen der Welt. Allein die grosse Fulle von mehr als 7000 ( ) Uberlieferungen, in denen sich das Marchen in unterschiedlichen Landern und Kulturkreisen ausfindig machen lasst, deutet auf das starke Interesse der Menschen an der Thematik dieses Marchenstoffes hin. Die Geschichte von dem Madchen, das von seinen Stiefschwestern verachtet in der Asche liegen muss, wurde auch in zahlreichen Versionen fur die Buhne adaptiert. Die wohl bekannteste Adaption fur die Opernbuhne schuf Gioacchino Rossini (1792-1868) mit seiner 1817 in Rom uraufgefuhrten Opera buffa "La Cenerentola." Obwohl die Oper bei der Premiere, auch auf Grund gewisser stimmlicher Uberforderung der Sanger, durchfiel, trat sie bereits bei den Folgevorstellungen ihren Siegeszug an, zunachst in Italien, dann in der ganzen Welt. Die vorliegende Arbeit hat die Analyse dieser Oper zum Ziel."

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