Warum greifen Jugendliche zu Drogen?

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GRIN Verlag, 2011 - 76 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konsum von Rauschmitteln hat eine lange Vergangenheit und lasst sich bis in die Steinzeit zuruckverfolgen. Damals wurden Drogen als Heil- und Schlafmittel sowie als Rauschstoff genutzt und meist bei kultischen oder religiosen Ereignissen eingesetzt. Die wichtigsten Drogen waren die pflanzlichen Stoffe Meskalin und Psilocybin, die von dem Peyotl-Kaktus und den psychotropen Pilzen gewonnen wurden. Diese spezifischen Pflanzen mit halluzinogener Wirkung (Veranderungen der visuellen und akustischen Wahrnehmung, genannt: Halluzinogene) wurden speziell von Schamanen auf ihrer magischen" Reise in die Geisterwelt verwendet. Im 19./20. Jahrhundert hielten die Rauschdrogen dann Einzug in die Malerei, Literatur und Musik. Mit dem Psychedelismus," am Beginn der Moderne, kamen noch weitere Halluzinogene hinzu wie LSD und Cannabis, die Kunstler zu einer spirituellen Reise ins Unterbewusste nutzten, um ihr Bewusstsein aufgrund von intensiven asthetischen Wahrnehmungen zu verandern und zu erweitern. (vgl. Schmidbauer/Vom Scheidt 1989) Als Drogen bezeichnet man psychotrope Stoffe, die durch ihre chemische Zusammensetzung auf das Zentralnervensystem einwirken und somit Wahrnehmungen, Emotionen und das Verhalten verandern. (vgl. Freitag/Hurrelmann 1999) Gegenwartig wird unterschieden unter gesellschaftlich anerkannten Drogen wie Alkohol, Nikotin und Koffein sowie illegalen Drogen, wie Halluzinogene (LSD, Pilze), Cannabis, Kokain, Opiate (Opium, Heroin usw.), Amphetamine (Speed, Ecstasy) und anderen Substanzen. Neben Alkohol und Zigaretten gehoren auch illegale Substanzen zur Alltagserfahrung vieler Jugendlicher und junger Heranwachsender. Infolgedessen nimmt das Drogenproblem weite Ausmasse an, da sich Angebotspalette und Nachfrage kontinuierlich erweitern. Neueste Ergebnisse der Drogenaffinitatsstudi
 

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Contents

Einleitung
2
II Suchttheorie
8
III Drogengebrauch im Jugendalter
18
VI Resümee
31
VII Literaturverzeichnis
34
Copyright

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Common terms and phrases

Abstinenz akzeptanzorientierten Alkohol Alkoholabhängigkeit Amphetamin anfällig Angebote Anomie anomische Spannungen aufgrund beispielsweise Belohnungssystem Beschaffungskriminalität bewältigen Cannabis Daher Dennoch depressive Verstimmungen deviant Dopamin Drogenabhängigen Drogenarbeit Drogenberatung Drogenberatung online Drogengebrauch Drogengefährdung Drogenhilfe Drogenkonsum Drogenkonsumenten Drogenmissbrauch Drogenprävention Drug-Checking DSM-IV Ecstasy emotionale endogene Opioid-System Entstehung Entwicklungsaufgaben Entzugserscheinungen Entzugssymptome Erfolgsziele Familie Freitag/Hurrelmann 1999 Gamma-Typ Gebrauch Gemäß Gesellschaft gesundheitliche greifen Jugendliche Halluzinogene Heranwachsenden Heroin höhere Huber illegalen Drogen illegalen Substanzen Jessor Jugendliche und junge Kinder klassischen Konditionierung Kokain Kompetenzen Konflikte Konsum von Drogen Konsument Konsumgewohnheiten Kontaktläden Kontrollverlust körperliche Abhängigkeit körperliche Entzugserscheinungen Körperliche Entzugssymptome treten kulturellen Lerntheorie Maßnahmen Methylamphetamin Morphin Nebenwirkungen negative Neurotransmitter niedrigschwellige Nucleus accumbens oftmals Opiate Opioide orientierte Erklärungsansätze Peer-group Personen positiv psychische Abhängigkeit psychoaktiven Stoffen psychoaktiven Substanzen Rausch Reiz riskante Safer Safer Use Schille/Arnold 2002 Schmidbauer/Vom Scheidt 1989 Schule schulischen Sekundäre Prävention Somit sowie sozialen Sozialisationsinstanz spezifische stärken Substanzgebrauch Sucht Suchttheorie Szenenamen Teesson/Degenhardt/Hall2008 Theorie Trinken und/oder Verhalten Verhaltensweisen Weiteren Wellhöner 1997 Wirkstoff Ziele

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