Warum wir fühlen, wie wir fühlen: Wie die Gehirnstruktur unsere Emotionen bestimmt - und wie wir darauf Einfluss nehmen können

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Arkana, Aug 20, 2012 - Self-Help - 416 pages
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Das bunte Gefühlsleben unserer grauen Zellen

Was hat Neuroplastizität mit unseren Gefühlen zu tun? Richard Davidson ist einer der weltweit führenden Gehirnforscher und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie die Vorgänge im Gehirn unsere Gefühle beeinflussen.

Zusammen mit der Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley stellt er ein faszinierendes Modell über den Ursprung, die Macht und die Formbarkeit unserer Emotionen vor. Im Zuge seiner Forschungen hat Davidson sechs emotionale Stile analysiert, die spezifische, exakt lokalisierbare neuronale Netze zur Grundlage haben. Diese Stile beschreiben die Art und Weise, wie Menschen auf das Leben reagieren – und bestimmen, ob jemand mitfühlend, positiv gestimmt, ängstlich oder schüchtern ist. Davidsons wichtigste Erkenntnis ist: Aufgrund der Neuroplastizität unseres Gehirns können wir mit Übungen und durch Meditation unsere Gefühle ändern – und damit entscheidend unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität beeinflussen.

Ein spannendes Wissenschaftsbuch, das uns zeigt, wie ein klügerer Umgang mit unseren Emotionen gelingen kann.

Der Titel ist auch als Taschenbuch-Ausgabe unter dem Titel »Warum regst du dich so auf?« bei Goldmann erschienen.

 

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Contents

Die HerzGehirnVerbindung
Das formbare Gehirn
Raus aus der Deckung
Der Mönch in der Maschine
Neuverschaltung oder neuronal inspirierte Übungen
Dank
Eine wissenschaftliche Entdeckungsreise
Register

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Common terms and phrases

Achtsamkeit Achtsamkeitsmeditation Aktivität Aktivitätsmuster im Gehirn Amygdala Angst Angststörungen Areal Aufmerksamkeit Aufmerksamkeitsblinzeln Augen ausgeprägt Autismus Beispiel beschriebenen bestimmte beziehungsweise Brain Dalai­Lama Depression Depressionspatienten eigenen emotionalen Stil Empathie Empfindungen Erforschung ersten Experiment extrem Fokus Forschungen fusiformen Gyrus Gedanken Gefühle Gehirn Gehirnaktivität Gehirnarealen Gehirnregionen Gehirnströme Geistestraining Gesicht Gesundheit Gewahrsein gibt Harvard Hippocampus hohe insbesondere Inselkortex Inselrinde Jahren jemand jeweils Kagan Kapitel Kinder kognitiven könnte Kontext Kontextsensibilität Konzentration konzentrieren Körper Labor lassen lässt limbischen System Matthieu MBSR Meaney Meditation Meditierenden Menschen Mental Minuten Mitgefühl möglich Mönche müssen negative Emotionen neuronalen neuronalen Netze Neuroscience Neurowissenschaft Nucleus accumbens Patienten persönlichen positive Emotionen positive Grundeinstellung präfrontalen Kortex Probanden psychologischen R. J. Davidson reagieren Reaktion Resilienz Rinpoche schnell Schüchternheit Science sechs Dimensionen Selbstwahrnehmung Situationen sodass sollten somatosensorischen Kortex soziale Intuition stark Stildimensionen Stress Striatum tatsächlich Teilnehmer Training Übung Umfeld unsere unserer Studie Unterschiede verändern Veränderungen Verhaltenshemmung viel visuellen Kortex Weise weniger wieder Wissenschaft womöglich Zusammenhang Zustand

About the author (2012)

Richard Davidson ist einer der renommiertesten Hirnforscher. Er lehrt seit 1984 an der University of Wisconsin-Madison. Seit Langem forscht er, auch im Auftrag des Dalai Lama, darüber, wie Meditation das Gehirn verändert, unter anderem untersuchte er auch meditierende tibetische Mönche.

Sharon Begley hat sich als Wissenschaftsjournalistin einen Namen gemacht. Sie war viele Jahre Wissenschaftsredakteurin, erst bei der Zeitschrift "Newsweek", später beim beim "Wall Street Journal".

Ulla Rahn-Huber ist Übersetzerin und freie Autorin im Bereich ganzheitlich Leben und Heilen. Zu den Methoden alternativer Therapien und gesunder Ernährung hält sie Vorträge und gibt regelmäßig Seminare.

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