Was ist Erziehung?: Ein kurzer Überblick

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GRIN Verlag, 2008 - 32 pages
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Zwischenprufungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Allgemein, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universitat Magdeburg (Institut fur Padagogik), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Definition der Erziehung ist in der Padagogik auerst umstritten. Es gibt keinen feststehenden Begriff der Erziehung, da dieser stark von der padagogischen Auffassung bzw. Richtung abhangt, die der Betrachter vertritt. Grundsatzlich ist festzuhalten, dass es nach der Aufklarung und der Emanzipation schwer wurde, Erziehung als "Fuhrung" zu Haltung und Einstellung zu legitimieren, da sich das Weltbild von "gottgewollter Ordnung" in "vernunftbegabte Selbstverantwortlichkeit" wandelte. Diese Arbeit hat zum Ziel, die polarisierenden Perspektiven zu Erziehung konkret zu benennen und zu erlautern. Zum einen wird das Verstandnis der Erziehung als selbstgesteuerter Prozess individueller Entwicklung (Prinzip des Wachsenlassens), vertreten durch Rousseau und Dewe, vorgestellt. Zum anderen beleuchtet die Arbeit den Begriff der Erziehung als direkte, aktive Einwirkung (Anpassung an die Gesellschaft), wie von Durkheim vertreten wurde. Um den Begriff der Erziehung weiter fassbar zu machen, wird anschlieend auf wesentliche Elemente von Erziehung sowie den Einflussfaktoren eingegangen, denen Erziehung in besonderem Mae ausgesetzt ist. Die Beschreibung der Wirkung und Funktionsweise des Einflussfaktors "Beratung" im erzieherischen Prozess bildet den Abschluss dieser Arbeit.
 

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Contents

3 Elemente der Erziehung
4
5 Beratung als Erziehungshilfe
7
6 Quellen
10
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Common terms and phrases

Æ Erziehung Aggression akademische Texte aktiv Alleinerziehende Anlässe anomischen Ansatz Arbeitslosigkeit Asymmetrische Auffassung bedeutet Begriff der Erziehung bestimmte Handlung Bewältigung Beziehung Bezugspersonen Demographische Veränderungen direkte Einwirkung EB aufsuchen eigene Person Eigenschaften Einflüssen eingehen Elemente der Erziehung Eltern Emanzipation entwickelt erzieherisch tätig erzieherisches Handeln Erziehung als direkte Erziehungswissenschaft Erziehungsziele Faktoren Familie Familienformen Familienkonstellationen feststehende geisteswissenschaftl gesamten gesellschaftlichen Normen gesellschaftlichen Situation gibt Glück GRIN Verlag Heidi Fischer Heranwachsende heute Hilfe Impulsgeber Industriestaaten infolge innerfamiliäre Intentionalität Jahre Jährigen John Dewey Kind Klienten Kontext kritisch kurzer Überblick GRIN Leistungen Max Durkheim Menschen menschlichen Milieu Missbilligungen modernen Gesellschaft Modernisierung Moral Morallehre muss Natur negativen Normvermittlung Notwendigkeit pädagogischen Richtungen partnerschaftlichen Pluralisierung von Lebenswelten Position positiv private Rentenvorsorge Probleme Problemlagen Prozess individueller Entwicklung Rousseau Schwierigkeiten Selbstbestimmung selbstgesteuert soll soziale Situation Sozialisation Sozialstatus Stabilität ständig stark Stiefelternfamilien Tatbestand Tatsache Trennung und Scheidung Überalterung Umgang unserer Unsicherheiten Verhalten Verhaltensnormen vielerlei Vielzahl Wachsenlassens Welt weniger Wesensart zielgerichtet Zögling Zusammenlebens

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