Was ist Wissen? Informationswirtschaft - Wissensökonomie

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GRIN Verlag, 2007 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Universitat Potsdam (Institut fur Geographie), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Wissen und wie ist und wird Wissen charakterisiert? Welche Eigenschaften und Merkmale und Besonderheiten besitzt Wissen? Mit dieser Fragestellung werde ich mich in meiner Proseminararbeit auseinandersetzen. Was bedeuten Zeichen, Daten, Informationen sowie Wissen? Ich behandele die Thematik, inwieweit Informationen nicht gleich Wissen ist und Wissen Informationen sind. Gibt es eine Verbindung von Informationen und Wissen und wie kann Wissen erzeugt, transferiert und umgewandelt werden? Methodisch wahlte ich zunachst Bucher, Zeitschriften sowie aktuelle Literatur, die meinem Thema entsprachen. Daruber hinaus nutzte ich ebenfalls Beitrage sowie Diskussionen von Wissenschaftlern aus dem Internet. Weiterhin werde ich in meiner Proseminararbeit auf die Bedeutung fur den Einzelnen und fur ein Unternehmen von Wissen eingehen. Francis Bacon war der erste Philosoph, der sich mit der Problematik des Wissens beschaftigte. Er behauptete, dass Wissen Macht ist. Fraglich ist, ob diese Aussage heutzutage noch aktuell erscheint? Eine weitere Problematik, welche ich in meiner Proseminararbeit behandeln werde ist, was Wissenstrager sein konnen bzw. Erkenntnisse uber deren Ursprung herauszufinden, inwieweit diese dynamische oder statische Zuge aufweisen? Welche Arten von Wissen gibt es und hat jede Wissensart die gleiche Bedeutung fur den Einzelnen? Insbesondere werde ich mein Augenmerk auf die Bedeutung von Wissen im betrieblichen Wertschopfungsprozess legen. Ziel dieser Hausarbeit ist es, Wissen zu beschreiben und zu erklaren und die Bedeutung von Wissen in unserer heutigen Gesellschaft und in der Wissensokonomie darzulegen.
 

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Contents

Einleitung
2
Was ist Wissen
3
Wissensarten Wissensbildung und Wissenstransfer
11
Wissensträger
16
Schlussfolgerung
20
Quellen und Literaturverzeichnis
22
Copyright

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Common terms and phrases

Absatzmärkte Angewandte Informatik Aufl aufweisen Bedeutung von Wissen Begriffshierarchie beispielsweise Berlin Bertelsmann Beschaffungsmärkte betrieblichen Ablaufprozess Bibliogragraphisches Institut Bielefeld Brückenschlag Christoph Staufenbiel Conrad Daten Dick und Wehner Einteilung erfolgsträchtigen Evolution der organisatorischen Explikation expliziertes Wissen expliziertes Wissen transferiert F.A. Brockhaus Francis Bacon gibt GRIN Verlag grosse Brockhaus Handbuch der Berufsbildungsforschung Handelnden heutzutage Hrsg http://hub.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/definitions/dn5.html http://userpage.fu-berlin.de/~cassis2///studium/ws9900/ow/ref_wissen.PDF Individuum Information Management 5(1 Informationen aufzunehmen Informationen und Wissen Informationslogistik Informationstechnologie und Gesellschaft Informationswirtschaft Institut & F.A. Internalisierung kollektives Wissen Kombination Kontext kontextspezifisch Krcmar Managementforschung Mannheim Menschen modellierte Wirklichkeit muss New York Ölpreis organisatorischen Wissensbasis Pautzke Picot privates Wissen Produktionsfaktor Information Proseminararbeit Rauner Rehäuser Sachverhalt Schließlich Schreyögg Sonderzeichen sowie Sozialisation spielt Wissen Steinmüller unserer heutigen Unternehmerische Idee Unternehmungsführung Vernetzung Walter de Gruyter wirtschaftliche Wirtschaftsinformatik Wissen des Weiteren Wissen die Kenntnis Wissen ist infolgedessen Wissen Macht Wissen und Information Wissen zu generieren Wissensarten Wissensbildung Wissenschaft Wissensmanagement im Unternehmen Wissensökonomie Wissensspirale nach Nonaka Wissensträger Zeichen bestehen

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