Was macht den Text zum Text? Grundlagen der Textualität

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GRIN Verlag, 2008 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Dolmetschen / Ubersetzen, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Institut fur Ubersetzen und Dolmetschen), Veranstaltung: Einfuhrung in die Sprach- und Ubersetzungswissenschaft: Fachtextsorten der fachsprachlich- technischen Ubersetzung., 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur viele Berufe - auch den des Ubersetzers und Dolmetschers - ist der Erwerb von Textkompetenz eine Notwendigkeit. Darunter versteht man die Fahigkeit, sich fremde Texte geistig zu Eigen zu machen und eigene Texte zu erstellen. Die Textkompetenz lasst sich uben durch das Studium der linguistischen Textanalyse, die die Struktur (grammatischer und thematischer Aufbau) und die kommunikative Funktion eines Textes untersucht. So werden Einsichten in die Regelhaftigkeit der Textbildung und des Textverstehens vermittelt. Zunachst ist daher die Frage zu untersuchen, was unter einem Text zu verstehen ist und was eine Wortfolge zum Text macht. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Bedingungen, die eine Folge von Wortern erfullen muss, um als Text bezeichnet zu werden. Man fasst diese Bedingungen unter dem Begriff Textualitat (Textlichkeit, Texthaftigkeit) zusammen."
 

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akademische Texte Akzeptabilität Alltagssprache Beaugrande und Dressler Beaugrande/Dressler begrenzte Folge Begriff Text Begriff Textualität Beispiel bestimmte kommunikative Beziehung bezeichnet eine begrenzte Brinker daher Definition des Textbegriffs erkennbare kommunikative Funktion erscheinen die Sätze fixierte sprachliche Einheit Folge von Sätzen Folge von sprachlichen Ganzes eine erkennbare grammatisch verknüpfte Satzfolge GRIN Verlag Grundlagen der Textualität heißt Informativität integrativen Textbegriff Intentionalität Intertextualismen Intertextualität intertextuelle Anspielungen Jugendsprache Jurisprudenz kohärenten Text Kohärenzbedingungen Kohäsion kohäsiven und kohärenten Kohls Regierungserklärung kommunikationsorientierte Textlinguistik kommunikative Funktion signalisiert Konjunktionen Kriterien läuft und läuft linguistische Textbegriff macht den Text Marius Müller-Falcke Morphologievorlesung Müller-Falcke Was macht Nicht-Text Parodie Peter spielte Pronomen Publikum Rekurrenz Rezipienten Satz umfasst Schnupfen sieben Textualitätskriterien Sinnkontinuität Situationalität spielte im Schnee sprachliche Handlung sprachlichen Zeichen sprachsystematisch ausgerichtete Textlinguistik stellt Kohärenz Text bezeichnet Text machen Text zum Text textbezügliche Konsistenzbedingungen Textkompetenz Textlinguistik Text erscheint Textproduzent Textualität GRIN unterschiedliche Definitionen Vater verstehen Vorläufige Definition Vorwissenschaftlicher Textbegriff Wort Text Wortfolge Zusammenhang

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