Was macht professionelles Translatorisches Handeln aus?

Front Cover
GRIN Verlag, Aug 25, 2013 - 60 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1, Universitat Wien (Zentrum fur Translationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht auf Kompetenzen von Ubersetzern und Ubersetzerinnen, sowie Translationstheorien ein.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Aktanten allgemeinen Translationstheorie Arbeit soll Ausgangs Ausgangskultur Ausgangsmaterial Ausgangstext Balluseck Begriff Professionalität beispielsweise Carina Wurmshuber definiert eigenen Kultur entscheidender Experten ExpertInnenhandlung Fachwissen Fähigkeiten Fokus Freidson fremdsprachliche Kompetenz Funktion des Textes funktionale Translationstheorie Funktionsveränderung gegebene Situation geglückt Gesellschaft Göpferich Grundlegung einer allgemeinen Gunter Narr Handlungstheorie Hervorhebung im Original Hilfsmittelbenutzungs Holz-Mänttäri Hönig und Kußmaul Hönig/Kußmaul interkulturellen Kadric/Kaindl/Kaiser-Cooke Katharina Reiß Kommunikation kommunikative Kompetenz Kooperation Kultur einer bestimmten kulturelle Aspekt Kulturkompetenz LaiInnen letztendlich macht professionelles Translatorisches möglich muss muttersprachliche Kompetenz Neubert notwendig Paepcke professionell Handeln Professionelle TranslatorInnen professionelles translatorisches Handeln Prun Radegundis Recherchierkompetenz Reiß und Vermeer Reiß/Vermeer Resch RezipientInnen Risku Sach Schriftsprachlichkeit sinnvoll situationsadäquat Skopos Skopostheorie Snell-Hornby somit soziale Rolle sozialen Sprachkompetenz sprachlicher steht Stolze Strategie der Übersetzung Tätigkeit Teilkompetenzen Textproduktion Theorie des Translatorischen Transferkompetenz TranslationsexpertInnen Translationswissenschaft translatorische Handlung Translatorische Kompetenz Translats Tübingen ÜbersetzerInnen Übersetzungswissenschaft Unterschied Vermeer und Katharina Verstehen Vordergrund Werbetext wesentliche wichtig Wissen Wotjak Ziel Zielkultur Zielsprache Zusammenfassend kann gesagt Zweck

Bibliographic information