Was ist theologische Ethik?: Beiträge zu ihrem Selbstverständnis und Profil

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Richard Amesbury, Christoph Ammann
Theologischer Verlag Zürich, 01.11.2015 - 120 Seiten
Was ist eigentlich theologische Ethik? Durch die Beschäftigung mit konkreten Problemen angewandter Ethik gerät die Frage, was theologische Ethik ihrem Wesen nach ist, leicht in den Hintergrund. Die Beiträge, die eine Vortragsreihe zum 50-jährigen Bestehen des Zürcher Instituts für Sozialethik dokumentieren, stellen sich dieser Reflexionsaufgabe. Was macht das Theologische einer theologischen Ethik aus?, fragt etwa Wolfgang Huber, der zurzeit wohl bekannteste protestantische Ethiker im deutschen Sprachraum. Oder: Was sind die spezifischen Konturen evangelischer Ethik? Hat theologisch-ethisches Arbeiten sein eigenes Ethos? Neben Beiträgen namhafter Repräsentantinnen und Repräsentanten evangelischer und katholischer Provenienz (Elisabeth Gräb-Schmidt, Ulrich H. J. Körtner, Eberhard Schockenhoff) enthält der Band auch einen Text des bekannten englischen Philosophen John Cottingham, der die alte Idee, moralische Normen auf Gott als deren Urheber zurückzuführen, in der Auseinandersetzung mit aktuellen Positionen philosophischer Metaethik diskutiert und verteidigt.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einleitung Was ist eigentlich theologische Ethik?
7
Was macht eine theologische Ethik theologisch?
13
Liebe Freiheit und Verantwortung Grundzüge evangelischer Ethik
29
Aufgaben und gegenwärtige Herausforderungen der Moraltheologie
49
Säkularisierung Werte und die Aufgabe der theologischen Ethik
75
Ergibt die Moral einen Sinn ohne Gott?
93
Postskriptum Ethik jenseits des Säkularen
109
Autorinnen und Autoren
119
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen