Web 2.0-basiertes vs. Telecom 2.0-basiertes Marketing

Front Cover
GRIN Verlag, Oct 18, 2011 - Business & Economics - 69 pages
0 Reviews
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Web 2.0 verändert die Art, wie mit Informationen und dem World Wide Web umgegangen wird. Millionen von Nutzern weltweit sind immer häufiger nicht nur passive Informations-konsumenten, sondern produzieren und veröffentlichen eigene Informationen im weltwei-ten Netz. Konsumenten beeinflussen Kaufprozesse, diskutieren über Produkte und geben Empfehlungen ab. Das sogenannte Web 2.0 wird das „klassische“ Marketing beeinflussen und in Teilen stark verändern. Heute nutzen bereits 20 Prozent der Unternehmen in den USA und Europa Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, Foren, Wikis und soziale Netzwerke. Web 2.0 etabliert sich neben klassischen Above-the-line-Medien, wie Print und TV, als neuer Marketingkanal. Der Telekommunikationsmarkt steht vor einem Umbruch: Der mobile Sprachmarkt ist weitgehend abgedeckt und gesättigt. Attraktive Tarif- und Serviceinnovationen werden innerhalb kurzer Zeit vom Wettbewerb kopiert, wodurch die Differenzierung der Anbieter immer schwieriger wird. Mobilkommunikation wird dadurch zunehmend zu Commodities. Im Gegensatz zum mobilen Sprachmarkt bietet die Nutzung des mobilen Internets und damit das mobile Datengeschäft enormes Wachstumspotential. Für 2013 prognostiziert das Marktforschungsinstitut Forrester einen Anstieg auf mehr als 125 Millionen Nutzer des mobilen Internets im europäischen Raum. Das mobile Endgerät etabliert sich neben Fern-seher und Computer zum „3rd Screen“ des Menschen. Für etablierte Mobilfunkbetreiber stellt sich nun die entscheidende Frage, wie sich aus den Entwicklungen im Werbe- und Telekommunikationsmarkt ein lukratives Geschäftsmodell entwickeln lässt. Telecom 2.0 basiertes Marketing, eine zweiseitige Business-to-Business-Plattform aus Te-lekommunikationsanbieter und verschiedenen Akteuren, wie z.B. werbetreibenden Unternehmen, ist ein innovatives Marketing-Geschäftsmodell mit Wachstumspotential. Voraus-setzung für dieses Modell sind die Infrastruktur der Telekommunikationsanbieter sowie die Nutzung der Kundendaten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Marketing-Geschäftsmodelle im Web 2.0 und Telecom 2.0 darzustellen und zu bewerten.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
41
II
42
III
IV
V
VI

Other editions - View all

Common terms and phrases

2.0 basierten Mar 2.0 basiertes Marketing 2.0 Dienstleister 2.0 Marketing 2.0 und Telecom 2.0-Anwendungen 2.0-Plattformen 29-Jährigen Abbildung Abruf Aktionskontaktpreis Altersgruppen Analyse analysiert Anbieter Außerdem Beispiel Benutzer bewerten Business Model Canvas Community Daten Datenschutzfaktoren Designanforderungen downstream“-Kunden Dunkin eigene Erstellung Entertainment Erfolgsfaktor Facebook Finanzielle Faktoren Flexibilität generieren genutzt gibt Idee Imitationsmöglichkeit imitieren informationelle Selbstbestimmung Informationen Inhalte Innovationsfähigkeit innovative Internetnutzer jederzeit Kapitel Key Performance Indicators Konkurrenz Konsumenten Kontakte Kosten der Schaltung KPIs Kunden Kundendaten Marke Marketingaktion Marketingaktivitäten Marketingkampagne Marketingkanal Marketingmaßnahmen Marketingprozesse Markt Millionen mobile Endgerät Mobile Marketing Mobiles Internet Mobilfunkanbieter Mobiltelefon Modell müssen neue Geschäftsmodelle Nutzer Nutzung online Osterwalder Outsourcing Personalisierung Plattform private Netzwerke Produkt Prozent qualitativ hochwertiges Reichweite Services Social Media sollten somit sowie soziale Netzwerke Starbucks Tabelle TelcooJ Telecom 2.0 basierten Telekommunikation Telekommunikationsanbieter Telekommunikationsgesetz Telekommunikationsmarkt ternehmen Twitter Umsätze upstream“-Kunden US-Dollar User Generated Content Verkehrsdaten verschiedene Videoportale virale Werbemittel werbetreibende Unternehmen Wettbewerb wichtig Wikis Youtube zeigt Zielgruppe Zielgruppenaffinität Zweiseitiges Geschäftsmodell

Bibliographic information