Web 2.0 in Lehr-Lern-Arrangements: Eine subjektwissenschaftliche Begründung für Lehren und Lernen im Netz

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GRIN Verlag, 2008 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Padagogik - Medienpadagogik, Note: 1,0, Universitat Potsdam, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Web 2.0 ist in aller Munde. Dabei beschreibt dieser Terminus weniger eine neue Softwareversion noch eine neue Generation von Internettechnologien. Web 2.0 ist vielmehr der Uberbegriff fur ein neues Denken und Begreifen des Vernetzt-Seins. Das Internet wird zunehmend zu einer Plattform fur Algorithmen und individuelle Inhalte, die beliebig erweitert und rekombiniert werden konnen. Das Netz ist nicht mehr blosser Massenspeicher, sondern tritt ein in die Sphare kontinuierlicher, kollaborativer Inhaltsgenerierung. Lassen sich diese Neuerungen im Umgang mit dem Internet auch in einem padagogisch-reflektierten Sinne nutzbar machen? Wo liegen die Starken aber auch die Grenzen von Web 2.0 fur Lehr-Lern-Verhaltnisse? Dieses herauszuarbeiten und wissenschaftlich zu durchleuchten, ist Gegenstand dieser Arbeit. Zwei Lehr-Lern-Plattformen (Drupal und sTeam) werden in dieser Arbeit unter lerntheoretischen Gesichtspunkten genauer untersucht. Hierfur wird als Heuristik eine konstruktivistische und eine subjektwissenschaftliche Lerntheorien angeboten, die Lernen - und damit auch Lehren - verschieden beschreiben. Abschliessend wird dargelegt, wo beide Theorieansatze gegenseitige Anschlussfahigkeit aufweis
 

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Contents

EINLEITUNG
2
LERNTHEORETISCHE REFLEXIONEN
9
FAZIT
21
Copyright

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Common terms and phrases

2.0 in Bildungskontexten 2.0 in Lehr-Lern-Arrangements Anschlußfähigkeit Aspekt Begründung für Lehren beider Theorie-Ansätze Berücksichtigung Besonderheit Blog CMS Drupal Content Management System deklaratives Wissen didaktische Setting Differenzbildungsmöglichkeit Diskrepanzerfahrung Dokumentieren Drupal-Projekt eigenen Einerseits Fallbasiertes Fallbibliothek Falldatenbank Funktion Funktionsumfang gesellschaftliches Wissen Grenze Grenzverschiebungen Haack Handlungsfähigkeit Handlungsoptionen generieren Herausforderung Heuristik hierfür individuelle Lerninteressen individuellen Interessen Inhalte generieren Inhaltsgenerierung insofern interdisziplinär Interessenslagen Internet Johannes Strittmatter Kerres Kognitionswissenschaften konkrete Fälle Konstituierung der Arbeitsgruppen konstruktivistisch Kontexten kritische Reflexion Lehr-Lern Lehr-Lern-Arrangements Eine subjektwissenschaftliche Lehr-Lern-Plattformen Lehren und Lernen Lehrenden Lehrveranstaltungen lenkend Lernen und Lernberatung Lernerfolg Lernplattformen Lernprozess Lerntheoretische Reflexionen Lerntheorie nach Holzkamp Lesebuch Lösungsansätzen Lösungsstrategien Mischke Mittelpunkt möchte Multiperspektivität Netz GRIN Verlag neuer Technologien Online-Plattform Online-Umgebung Online-Unterstützung Plattform Potential Präsenzveranstaltung Projektseminar prozedurales richtige Indizierungen Sachverhalt San Francisco Schank Schlagworte Social Software sollte somit soziales Handeln sTeam Strittmatter Web 2.0 subjektwissenschaftliche Begründung subjektwissenschaftliche Lerntheorie technologische Texte theoretische Theorieansätzen tieferes Verstehen ubiquitär Umsetzung Universität Potsdam verfügbar verschiedenen Verschlagwortung vorgestellten Wissensbestände Wissenstransfer

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