Weibliche Figuren in Gor'kijs Roman "Die Mutter"

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GRIN Verlag, 2009 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,3, Universitat Potsdam (Institut fur Slavistik), Veranstaltung: Sozialistischer Realismus, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des Dozenten: Eine sehr detaillierte Textanalyse, die das Thema erschopfend behandelt. Die Schlussfolgerungen sind - bis auf kleine Ausnahmen - behutsam gezogen. Die Sprache ist klar und prazise. Die im Literaturverzeichnis genannte Sekundarliteratur wird aber so gut wie gar nicht herangezogen, ausserdem waren ein paar weiterfuhrende Uberlegungen zum Thema Revolution und Familie" wunschenswert., Abstract: Im Zentrum des Romans Die Mutter" von Maksim Gor'kij steht Pelagea Nilovna Vlasova geb. Seregina - die Mutter. Nach ihr ist der Roman benannt und sie kommt, mit Ausnahme des ersten Kapitels des ersten Teils, in jedem Kapitel vor. Im Roman wird ihre personliche Entwicklung von der verangstigten und gequalten Arbeiterfrau zur bewussten Revolutionarin dargestellt. Sie ist eindeutig die Hauptfigur des Romans. Es lasst sich vermuten, dass sie in ein Beziehungsgeflecht mit anderen Frauen eingebunden ist. Interessant ist jedoch, dass neben der Mutter nur wenige weibliche Personen auftreten und mannliche (zahlenmassig) dominieren. Nach der Begriffsbestimmung von Figur, Figurenrelation und Figurenkonstellation wird untersucht, welche weiblichen Figuren ausser der Mutter im Roman vorkommen, mit welchen Merkmalen sie der Autor ausgestattet hat, in welcher Beziehung sie zur Mutter und zueinander stehen, sowie welche Funktion sie im Roman haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den weiblichen Hauptfigur
 

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