Weitere Konzepte des Portfoliomanagements und Porters 'drei essentielle Tests' für Diversifikationen

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GRIN Verlag, Jul 13, 2005 - Business & Economics - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung), Veranstaltung: IBU-Seminar: Unternehmensführung und Organisation, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist fundamental wichtig für ihren Erfolg. In dieser Arbeit wird die Strategie der Diversifikation behandelt, welche in Unternehmen eine enorme Bedeutung für wirtschaftlichen Erfolg hat. Der Begriff Diversifikation bezieht sich hier auf die Unternehmensebene, da die Zusammensetzung des Produkt- bzw. Firmenportfolios eine unternehmensstrategische Entscheidung ist. „Diversifikation lässt sich als eine unternehmerische Investitionsentscheidung in neue Produkte und Märkte kennzeichnen.“1 Es handelt sich also um eine Wachstumsstrategie. Die Entscheidung über den Bereich, in dem ein Unternehmen tätig sein wird, ist eine echte Führungsentscheidung, da sich diese auf wesentliche Unternehmensteile auswirkt2. In Ansoffs Schema zur relativen Neuheit von Produkten und Märkten werden vier Wachstumsmöglichkeiten dargestellt3. Von Diversifikation spricht Ansoff nur, wenn neue Produkte aufgenommen werden und diese auch in gänzlich neuen Märkten angeboten werden. Ich gehe hier hingegen von einem Diversifikationsbegriff aus, der die Produktdiversifikation (horizontal und lateral), regionale Diversifikation und die Diversifikation entlang der Wertschöpfungskette (vertikal) beinhaltet. Die horizontale Diversifikation erweitert das Produktportfolio um Produkte und Leistungen, die in Zusammenhang mit den bisherigen Produkten und Leistungen stehen, wobei die Produktionstiefe aber beibehalten wird4. Der Zusammenhang ist entweder sachlich, funktional oder produktionsbezogen5. Stehen die Produkte und Leistungen hingegen in keinem Zusammenhang, so wird dies als laterale Diversifikation bezeichnet. Man spricht von vertikaler Diversifikation, wenn vorgelagerte oder nachgelagerte Produkte und Leistungen in das Unternehmen integriert werden6. Im Zuge der Globalisierung hat auch die regionale Diversifikation an Bedeutung gewonnen, bei der sich ein Unternehmen international ausbreitet und beispielsweise Produktionskapazitäten ins Ausland verlagert.
 

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anhand Ansoff anzustreben attractiveness test Attraktivität eines Marktes aufgrund AUSWIRKUNGEN VON NORMSTRATEGIEN BCG-Matrix better-off test Bild Boston Consulting Group Cash Cows Cash Drain Cash Flow Company und General cost-of-entry test Dimension Diversifikation der Unternehmung Diversifikationsbegriff diversifizieren dominante Geschäftseinheiten drei essentiellen Tests einzelnen Faktoren folgende Faktoren Gefahr durch Substitute General Electric Geschäftsfeldstärke Grant hoch entwickelten Kapitalmarkt implizit Integration integriert interne Finanzausgleich Investitionen konsistent Kosten Kunden und Lieferanten Lindstädt 2005 Markt mit hohem Marktattraktivitäts-Geschäftsfeldstärken-Matrix Markteintrittskosten Marktlebenszyklus Marktstadien-Wettbewerbspositions-Matrix Marktwachstum Marktwachstums-Marktanteils-Matrix Matrix McKinsey & Company Neue Geschäftseinheiten neue Industrie neue Wettbewerber Phasen Poor Dogs Porters drei essentiellen Porters Tests Portfolio Portfolio-Matrix-Modelle Produkte und Leistungen Question Marks Regel die Einnahmen regionale Diversifikation relative Marktanteil Risikoreduktion Shareholder Value starke oder dominante Stars Strategie aufzudecken strategische Entscheidungen strategischen Geschäftseinheit strukturelle Attraktivität Tests für Diversifikationen Tests The attractiveness Transaktionskosten Umweltdimension Unternehmensebene Unternehmensstrategie Varianz Verbundeffekt vollständig Vorteil Wachstumsstrategie Welge und Al-Laham Wertschöpfung Wettbewerbsposition Wettbewerbsvorteil Zone der Mittelbindung zukünftige Gewinne

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