Welche Gewichtung ist dem Faktor interkulturelle Kompetenz in Bundesbehörden einzuräumen?: Eine Betrachtung anhand des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge unter Berücksichtigung des neuen Zuwanderungsrechtes

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GRIN Verlag, 2011 - 108 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Fachhochschule des Bundes fur offentliche Verwaltung Bruhl - Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 33 Seiten Anlagen , Abstract: 1. EINLEITUNG (...) Ich meine, dass wir einen wichtigen Schritt vollziehen in der Aufstellung Deutschlands in einer globalisierten Welt, in der es Deutschland nicht vertragt, sich abzuschotten, sondern in der es seine Turen und Fenster offnen muss, um darin zu bestehen. Spricht man mit jungen Menschen, die einen anderen Zugang und andere Zuwendungen zur Welt haben, als vielleicht altere Generationen erfahren durften, kann es uns sogar mit Glucksgefuhlen und Dankbarkeit erfullen, dass wir in einer Welt leben, die eben nicht antagonistisch ist, in der man sich nicht feindlich gegenubersteht, sondern in der sich Frieden und nachbarschaftliche Zusammenhange bei weitem besser entwickeln, als das in einer dunklen Vergangenheit der Fall war. (...) wir verabschieden uns von der Illusion, Deutschland sei kein Einwanderungsland und konne in dem alten Trott fortfahren, in dem es sich lange bewegt hat. Wir verabschieden uns von der Verweigerung der Wahrnehmung der Wirklichkeit. (...)"(1) Die Worte des ehemaligen Bundesinnenministers Otto Schily, anlasslich einer Rede im Bundesrat zum Zuwanderungsgesetz im Juli 2004 lassen erkennen, dass Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft ist. Und dies nicht nur gegenwartig, wo die Fussballweltmeisterschaft im Sommer diesen Jahres ihre Schatten vorauswirft und Die Welt zu Gast bei Freunden" sein wird. Seit mehr als 40 Jahren kommen auslandische Menschen nach Deutschland. Anfanglich aufgrund der boomenden Wirtschaft und dem akuten Bedarf an Arbeitskraften. Nach dem Anwerbestopp im Jahr 1973 waren es vornehmlich andere Grunde die dazu veranlassten, in die Bundesrepublik zu kommen oder zu bleiben. Mittlerweile leben uber
 

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